So wächst das Vermögen

Sie möchten Geld, das Sie kurzfristig nicht benötigen, sinnvoll anlegen? Die Vermögensverwaltung der Sparkasse KölnBonn hat das passende Anlagekonzept – und nimmt Ihnen die Arbeit ab.

Foto: Stocksy/Paul Schlemmer

Karin Müller führte bis vor Kurzem ein finanziell normales Leben. Sie und ihr Mann verdienen rund 80.000 Euro im Jahr, fahren mit den beiden Kindern zweimal pro Jahr mit dem eigenen Mittelklassewagen in den Urlaub und haben ihr Haus nahezu abbezahlt. Als Karin Müller aus einer Erbschaft 180.000 Euro erhält, steht sie, wie so viele Erben und andere Vermögende, vor einer Herausforderung: Wie das Geld anlegen, das die Familie kurzfristig nicht benötigt? Die Zinsen sind historisch niedrig – und damit ist Karin Müllers Beratungsbedarf enorm hoch. „Aus dem risikolosen Zins ist ein zinsloses Risiko geworden“, weiß Peter Eberhart, Leiter der Vermögensverwaltung der Sparkasse KölnBonn. „Ein realer Vermögenszuwachs mit sicheren Zinsanlagen ist dadurch nicht mehr möglich.“ Doch welche Art der Geldanlage empfiehlt sich für Karin Müller? Die Lehrerin kennt sich an den Finanzmärkten nicht aus. Ihr fehlen Zeit und Muße, aber auch das Interesse und die Bereitschaft, sich ständig mit Wertpapierkursen, Börsentrends und marktbeeinflussenden Faktoren auseinanderzusetzen.
 

Zentral: die persönliche Risikobereitschaft
Peter Eberhart hingegen kennt sich bestens aus. Er hat eine gute Nachricht für Karin Müller, die seit vielen Jahren ein Girokonto bei der Sparkasse KölnBonn hat und auch bei der Hausfinanzierung die Unterstützung ihrer Sparkasse in Anspruch genommen hat. „Wenn sie uns beauftragt, dann sollte sie sich zunächst nur über ihre persönliche Risikobereitschaft im Klaren sein. Wir empfehlen ihr dann eines von vier möglichen Anlagekonzepten: von sicherheitsbewusst bis chancenorientiert.“ Auf dieser Grundlage trifft dann ein achtköpfiges Team, allesamt Portfoliomanager mit durchschnittlich 17 Jahren Kapitalmarkterfahrung, sämtliche Anlageentscheidungen für Frau Müller.

„Höhere Aktienquoten bedeuten höhere Gewinnchancen.“

Dabei haben die Vermögensmanager die globalen Finanzmärkte permanent im Blick: Auf ihren Bildschirmen verfolgen sie weltweit die Kursbewegungen an den Aktien-, Anleihe-, Rohstoff- und Devisenmärkten. Zudem  erhalten sie regelmäßig kursrelevante Informationen aus Politik und Wirtschaft, zu Unternehmen, Branchen und Ländern. Mögliche Auswirkungen einzelner Ereignisse auf die Struktur des jeweiligen Anlagedepots können sie mit professionellen Analyseinstrumenten und Simulationstechniken frühzeitig einschätzen, um entsprechend zu handeln.

Den „einsamen Wolf“ gibt es nicht
Doch sie agieren nicht einzeln, sondern im Team. Darauf legt die Sparkasse KölnBonn sehr großen Wert. Den „einsamen Wolf“, der mit dem Geld der Kunden an den Börsen jongliert, gibt es bei ihr nicht. Stattdessen: sehr disziplinierte und strukturierte Abläufe und zum Beispiel eine tägliche Morgenrunde, in der das Geschehen an den Kapitalmärkten analysiert wird. Generell wird in die Anlageklassen Aktien, Anleihen, Alternative Investments und Rohstoffe investiert. Bei der Gewichtung dieser Anlageklassen, sprich bei der Anlagestruktur, kommen nun die bereits erwähnten vier Anlagekonzepte zum Tragen. Welches Konzept zu welchem Kunden passt, richtet sich vor allem nach dessen Anlagezielen und Risikobereitschaft. Je mehr Risiko ein Kunde eingehen möchte, desto höher fällt der Aktienanteil in dessen Anlagekonzept aus. „Dabei sollten sich Anleger bewusst machen“, so Eberhart, „dass höhere Aktienquoten höhere Gewinnchancen bedeuten. Aber auch größere Kursschwankungen, die es auszuhalten gilt.“

Sicherheit oder Chance? 

Welches Anlagekonzept der Sparkasse KölnBonn passt zu Ihnen? Wir stellen Ihnen zwei Fondsmantelkonzepte vor – von sicherheitsbewusst bis chancenorientiert.

ErtragPlus: Das Konzept eignet sich für Kunden mit gering ausgeprägter Risikoneigung. Es zeichnet sich durch ein breit diversifiziertes Portfolio über die Anlageklassen Aktien, Anleihen, Alternative Investments und Rohstoffe aus. Die Aktienquote liegt zwischen 10 und 30 Prozent.

ChancePlus: Je ausgeprägter die Risikobereitschaft und je länger der Anlagehorizont ist, desto höher ist die Aktienquote in einem Portfolio. Charakteristisch für das Anlagekonzept ist ein Aktienanteil bis zu 100 Prozent.

Das Anlagekonzept, das zu einem passt

Da Karin Müller den geerbten Betrag längerfristig anlegen will, hält sie Kursschwankungen für vertretbar und entscheidet sich für das Anlagekonzept „Wachstum“. Bei diesem Konzept werden mindestens 30 bis maximal 60 Prozent des Vermögens in Aktien oder Aktienfonds investiert, der restliche  Teil  in Anleihen. Investitionen in Rohstoffe – derzeit vor allem in  Gold – runden das Portfolio ab. Im Rahmen dieser Anlagestruktur wählen die Portfoliomanager je nach Marktlage und Börsenentwicklung innerhalb der Anlageklassen die attraktivsten  Länder und Laufzeiten aus, selektieren aussichtsreiche Einzeltitel und nehmen Umschichtungen, Zu- und Verkäufe vor.  Zu den über 3.000 Kunden der Vermögensverwaltung zählen Privatpersonen ebenso wie Unternehmen und Stiftungen. Besonders stolz ist das Team auf die aktuelle Auszeichnung von „Focus Money/n-tv“.  Die Auszeichung basiert auf einem Bankentest des unabhängigen Instituts für Vermögensaufbau (IVA), München. Außer der Sparkasse KölnBonn konnten nur 17 weitere Bankhäuser und Vermögensverwalter mit herausragenden Leistungen für anspruchsvolle Kunden überzeugen. Bei den Testkriterien „Portfoliostruktur“ sowie in puncto „Kundenorientierung /Ganzheitlichkeit“ gab es für die Sparkasse KölnBonn die Bestnote „sehr gut“.

Für wen lohnt sich Vermögensmanagement?

Wer das Management seines Vermögens (Mindestanlagesumme: 100.000 Euro) aus zeitlichen oder fachlichen Gründen nicht selbst in die Hand nehmen möchte, wer nicht eigenständig Chancen und Risiken von Geldanlagen definieren will oder kann, der ist richtig bei einer Vermögensverwaltung. Besonders qualifizierte Anlageexperten mit langjähriger Kapitalmarkterfahrung analysieren die Finanzmärkte und treffen Anlageentscheidungen für das ihnen anvertraute Vermögen.

Ihre Vorteile

Portfoliomanager mit jahrelanger Kapitalmarkterfahrung und -expertise

Risiko-Rendite-Verhältnis der Geldanlage entsprechend der Anlegermentalität

Auswahl eines passenden Anlagekonzepts, kurzfristiger Wechsel möglich

flexible Einzahlungen

Transparenz über die aktuelle Vermögenssituation

hohe Zeitersparnis

Das könnte Sie auch interessieren:

Sparkasse Newsletter

Unser Newsletter

Erhalten Sie mit unserem Newsletter einmal im Monat spannende
Informationen und exklusive Gewinnspiele.

Hier abonnieren

Magazin durchsuchen...