Mit „Kwitt“ Geld in Echtzeit überweisen

 

Foto: Adobe Stock/cendeced

Sie gehen mit fünf Freunden essen und wollen die Restaurantrechnung teilen, ohne dem Kellner zuzumuten, sechs Teilbeträge auszurechnen und abzukassieren. Oder Sie wollen Ihrem Kind zum Geburtstag einen Geldbetrag schenken. Oder Ihr Begleiter legt für Sie beide den Betrag an der Konzertkasse aus – und Sie wollen die Schuld direkt begleichen. Mit „Kwitt“ geht das in Sekundenschnelle – der Aufwand ist nicht größer als wenn Sie eine SMS schreiben. 
Natürlich können Sie das alles auch mit Bargeld erledigen – wenn Sie gerade genug dabeihaben. Oder das Geld überweisen – wenn Sie Zeit und Lust haben, sich ins Onlinebanking einzuloggen, die IBAN einzugeben, eine TAN anzufordern und dann die Überweisung auszulösen.

Geld senden – so schnell und einfach wie eine SMS
Viel einfacher und zeitgemäßer – und genauso sicher wie Onlinebanking – ist „Kwitt“. Alles was Sie brauchen, ist ein Konto bei der Sparkasse, ein freigeschaltetes Onlinebanking und die Sparkassen-App auf Ihrem Smartphone. Die rufen Sie auf und klicken auf den Menüpunkt „Kwitt“. Nun markieren Sie den Geldempfänger in der Kontaktliste Ihres Mobiltelefons, erfassen den Betrag und klicken auf „Senden“ – fertig! Bis 30 Euro ist in der Regel keine TAN erforderlich. Auf Wunsch können Sie die Zahlung um eine kurze Textnachricht oder ein Foto ergänzen. Maximal 20 Sekunden später ist das Geld auf dem Konto des Empfängers oder der Empfängerin.
So sind Sie – daher der Name – mit der Person oder den Personen, die für Sie Geld ausgelegt haben, binnen Sekunden quitt.

Sparkasse, Volksbanken, Raiffeisenbanken: Immer mehr Bankkunden „kwitten“
Die Akzeptanz der praktischen Geldsendefunktion steigt schnell. Im September zählten die Sparkassen in Deutschland bereits eine Million „Kwitt“-Nutzerinnen und Nutzer. Allein die Sparkasse KölnBonn zählt mehrere 1.000 „Kwitt“-Transaktionen – täglich.
Seit Februar 2018 funktioniert das Geldsenden übrigens auch zwischen Sparkassen-, Volksbank- und Raiffeisenbankkunden, seit Juni 2018 sogar unter dem gemeinsamen Markennamen „Kwitt“. Zudem ist die praktische Smartphone-Bezahllösung offen für Kooperationen mit weiteren Handybezahlverfahren, so dass bald immer mehr Menschen in Deutschland „kwitten“ können.

Das könnte Sie auch interessieren:

Sparkasse Newsletter

Unser Newsletter

Erhalten Sie mit unserem Newsletter einmal im Monat spannende
Informationen und exklusive Gewinnspiele.

Hier abonnieren

Magazin durchsuchen...