Sicher online einkaufen: Alles aus einer Hand mit giropay

Immer mehr Menschen setzen auch beim digitalen Bezahlen auf ihr eigenes Girokonto bei der Sparkasse. Das wird künftig noch einfacher: Die Sparkassen und die deutsche Kreditwirtschaft führen die Bezahlverfahren paydirekt, giropay und Kwitt zusammen.

Juni 2021

adecoret/adobe.stock

Wer ein Girokonto bei der Sparkasse KölnBonn hat, kann seine Einkäufe im Internet bequem und sicher auf dem gewohnten Weg mit PIN und TAN über das Online-Banking erledigen: Das Online-Bezahlverfahren giropay macht’s möglich. Immer mehr Anbieterinnen und Anbieter sind dabei: Von Lufthansa über Galeria Kaufhof und buecher.de bis Lieferando machen viele namhafte Akteure die Bezahlung per giropay möglich. Zudem vertrauen über 1.500 Städte, Gemeinden und Behörden diesem sicheren Bezahlsystem.

Auch paydirekt, ein weiteres Online-Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen, wird immer beliebter. paydirekt ist eine Zusatzfunktion für Nutzerinnen und Nutzer des Online-Bankings und somit ebenfalls ans persönliche Girokonto gebunden. Das hat wesentliche Vorteile: Es ist kein fremder Zahlungsdienstleister zwischengeschaltet, man behält die volle Kontrolle über die eigenen Zahlungsdaten. Zahlungen werden einfach per Benutzernamen und Passwort freigegeben – in der App auch mit biometrischen Daten. Und vor allem: Basis fürs digitale Bezahlen ist und bleibt das eigene Girokonto bei der Sparkasse. Hier sind ebenso viele bekannte Shops dabei – von der Deutschen Bahn und der Otto-Gruppe über dm, Rossmann, Mediamarkt und Saturn bis zu Eventim, um nur wenige Beispiele zu nennen.

Sicher online einkaufen

Künftig wird es noch einfacher: Die Sparkasse bündelt Schritt für Schritt und gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partnern aus der Kreditwirtschaft die digitalen Bezahlverfahren paydirekt und giropay sowie Kwitt – das Verfahren fürs Geld-Senden von Person zu Person über das Smartphone – unter einer gemeinsamen Marke: giropay. giropay ermöglicht demnächst das sichere online einkaufen und ist damit das digitale Bezahlverfahren für alle Fälle. Es vereint im Hintergrund künftig alle Funktionen, Vorteile und technischen Prozesse der bisherigen Bezahlverfahren. Die Suche nach dem „passenden“ Logo für die gewünschte Art der Zahlungsfreigabe im Händlershop entfällt. Die Kundinnen und Kunden müssen nicht mehr entscheiden, welche Zahlungsmethode sie im Einzelfall anwenden wollen, das erhöht die Schnelligkeit und den Komfort beim Online-Bezahlen. Was bleibt, ist das gute Gefühl, keinerlei Kontodaten an Dritte weitergeben zu müssen. Für die Onlinehändlerinnen und -händler stellt das neue giropay nicht nur ein verbessertes Serviceangebot dar, sondern fügt jedem digitalen Shop unmittelbar ein Symbol für vertrauenswürdiges, schnelles und garantiert sicheres Bezahlen hinzu, nicht mehr zwei wie derzeit noch. Das schafft mehr Übersicht.

Neue Logos, bekannte Leistungsversprechen

Geplant ist die technische Zusammenführung voraussichtlich Mitte 2022. Bereits im Mai 2021 startete die Übergangsphase, die den reibungslosen Wechsel sicherstellen soll. Sichtbar wird das zunächst einmal an neuen Logos. Alle bekannten Leistungsversprechen der aktuellen Zahlungsarten bleiben erhalten, vom Käuferschutz bei paydirekt bis zu den hohen Datenschutz- und Sicherheitsstandards. Bereits Kwitt oder paydirekt nutzende Sparkassenkundeinnen und -kunden benötigen keine Neufreischaltung. Die bisherigen paydirekt-Zugangsdaten gelten auch für das neue giropay.

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