Digitale Helfer im Urlaub

Die Ferien haben begonnen, der Urlaub lockt. Reisen in die meisten Länder Europas sind wieder möglich. Aber auch Deutschland wird als Reiseland neu entdeckt. Viele Apps können helfen, im Urlaub gesund und flüssig zu bleiben. Mehr dazu heute im Finanztipp-Podcast von Radio Köln präsentiert von der Sparkasse KölnBonn.

20. Juni 2020

Die Taschen sind gepackt, Blumen gegossen, die Katze versorgt: Die Sommerferien haben bei uns begonnen - in der aktuellen Krise unter ganz besonderen Bedingungen und Schutzmaßnahmen. So verfolgt die neue Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts in Deutschland anonym mögliche Corona-Kontakte. Dafür muss Euer Bluetooth am Handy eingeschaltet sein. So könnt Ihr helfen, eine starke Ausbreitung des Virus frühzeitig zu entdecken und zu verhindern. Außerhalb von Deutschland klappt das noch nicht, daran wird aber gearbeitet. In vielen Bereichen können Euch weitere Apps gerade im Urlaub unterstützen. Finanzexperte Maximilian Blusch:

„Manche Sparkasse oder Bank hat hierzu ein richtig gutes Angebot. Mir selbst liegt zum Beispiel viel daran, auf einen Blick alles Wichtige zu Gesundheit, Fitness, Kultur und Ernährung bei mir zu haben - auch im Urlaub. Und genau das finde ich kompakt im Netz bei meinem Institut. So kann ich schnell mein Programm für interessante Orte im Urlaub zusammenstellen, mir eine digitale Einkaufsliste machen und leckere Rezepte raussuchen. Natürlich kommt auch das Thema Finanzen nicht zu kurz. So könnt Ihr zum Beispiel Bezahlverfahren im Internet kennenlernen oder Eure Kreditkarte digitalisieren – damit Ihr sie auf dem Smartphone im Urlaub immer dabeihabt und damit prima mobil und ohne Bargeld bezahlt. Am besten Ihr meldet Euch vor dem Urlaub noch schnell fürs Online-Banking an, um es im Urlaub direkt auszuprobieren. Damit habt Ihr auch in Griechenland, Spanien oder Italien die Finanzen auf Eurem Smartphone oder Tablett immer im Blick. Mit speziellen Reise-Apps Eurer Sparkasse oder Bank seid Ihr weltweit gut informiert: Welches das richtige Zahlungsmittel für Euer Reiseland ist, wie viel Geld Ihr ins Land mitbringen dürft, wo Ihr am besten umtauscht, was es kostet, welche Kreditkarten akzeptiert werden und wo der nächste Geldautomat ist. Richtig hilfreich finde ich auch die Reise- und Sicherheitshinweise, etwa zur Krankenversicherung mit medizinischen Hinweisen im Urlaubsland.“

Viele Möglichkeiten also bei Eurem Geldinstitut. Und das Beste: Das Rumstöbern bei den vielen Themen kostet keinen Cent.

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