Individuelle Beratung auf Augenhöhe

Der Start ins Berufsleben, Heirat und Nachwuchs, das eigene Haus, Altersvorsorge – es gibt viele Situationen im Laufe des Lebens, in denen wir finanzielle Unterstützung benötigen. Die Beraterinnen und Berater der Sparkasse begleiten jede Kundin und jeden Kunden individuell, dauerhaft und verlässlich. Beraten wird auf Augenhöhe – und die Kundschaft kann sich darauf verlassen, dass kein wichtiger Aspekt vergessen wird.

Februar 2021

Foto: Adobestock/peterschreiber media-stock

Ein Kredit ist heute schnell abgeschlossen. Auch eine Haftpflichtversicherung oder ein Vorsorgeprodukt bekommt man, wenn man es drauf anlegt, mit wenigen Klicks. Übrigens auch bei der Sparkasse. Doch Schnelligkeit allein ist kein Maßstab. Der Sparkasse geht es vielmehr darum, gemeinsam mit ihren Kundinnen und Kunden deren Zukunftsplanung in den Blick zu nehmen.

Sandra Schöben, Kundenberaterin der Sparkasse KölnBonn

Persönliche Lösung

Der Ansatz: „Ein Finanzprodukt muss genau zur jeweiligen Kundin oder zum jeweiligen Kunden und ihrer bzw. seiner aktuellen Situation passen“, sagt Sandra Schöben, Kundenberaterin der Sparkasse KölnBonn in der Filialdirektion Lindenthal. Seit 25 Jahren steht sie in direktem Kundenkontakt und liebt ihren Beruf nach wie vor. „Er ist so abwechslungsreich, weil jede Kundin und jeder Kunde anders ist und es deshalb immer wieder neu darum geht, ihre bzw. seine gesamte Situation zu erfassen und daraus Empfehlungen abzuleiten.“

Das Sparkassen-Finanzkonzept als Rundum-Paket

Das Prinzip dahinter: das sogenannte Sparkassen-Finanzkonzept. Wenn die Kundinnen und Kunden das möchten, dann geht es um ihre finanzielle Rundum-Absicherung auf Basis einer Finanzstrategie. Diese entwickelt die Beraterin oder der Berater gemeinsam mit der jeweiligen Kundin oder dem jeweiligen Kunden. Das Ganze passiert auf Augenhöhe.

Martina Gördes, Finanzberaterin der Sparkasse KölnBonn

Das ist übrigens ganz wörtlich zu verstehen: Früher geschah Beratung eher im Gegenüber. Die Kundin oder der Kunde kam in die Filiale und nahm auf der anderen Seite des Schreibtisches Platz. Von dort blickte er oder sie quasi auf die Rückseite des Computers, in den die Beraterin oder der Berater alle Informationen einspeiste, die sich aus dem Gespräch ergaben. „Das ist heute zum Glück anders“, erzählt Martina Gördes, Finanzberaterin in der Sparkassen-Filiale Johanneskreuz in der Bonner Altstadt.

Gemeinsame Strategie

Heute entsteht die Finanzstrategie tatsächlich gemeinsam. Beraterin oder Berater und Kundin oder Kunde blicken gemeinsam auf den großen Bildschirm. Eine moderne Software mit zeitgemäßer Optik sorgt jederzeit für Transparenz und macht alle Eingaben für die Kundin oder den Kunden plausibel nachvollziehbar. Übrigens auch, wenn sich die Kundin oder der Kunde für einen virtuellen Beratungstermin mit der Online-Direktfiliale der Sparkasse entscheidet. Mittels „Screen-Sharing“ kann die Kundin oder der Kunde am eigenen Rechner in Echtzeit alle Schritte mitvollziehen, die die Beraterin oder der Berater der Direktfiliale in der Software ausführen.

Für Transparenz und Vertrauen

Die Vorteile dieses Vorgehens leuchten unmittelbar ein – es sorgt für Transparenz und schafft Vertrauen. Doch weshalb überhaupt eine ganzheitliche Finanzstrategie, wenn ich doch nur über die Anschaffung von Wohneigentum nachdenke oder mein Kind für dessen Studium finanziell absichern möchte?

Klarheit schaffen zu Zielen und Träumen

Weil es, bevor man finanzielle Pläne schmiedet, sinnvoll ist, die gegenwärtige finanzielle Situation genau zu kennen. Weil man vielleicht nicht alles bedacht, etwas außer Acht gelassen hat. Weil sich vielleicht zusätzliche Chancen ergeben, wenn eine erfahrene, aufmerksame Beraterin die richtigen Fragen stellt. „Wir regen unsere Kunden gewissermaßen dazu an, sich über ihre Ziele und Träume im Klaren zu werden“, sagt Beraterin Martina Gördes, „und zeigen ihnen, was sie tun können, damit sich diese verwirklichen lassen.“ Immer wieder erlebe sie, ergänzt ihre Kollegin Sandra Schöben, dass ihren Kunden erst im Gespräch bewusst werde, was alles möglich sei oder was noch fehle.

Am einfachsten stellt man sich die ganzheitliche Beratung der Sparkasse als Pyramide vor:

Service und Liquidität

Eine Pyramide verfügt über ein breites Fundament. Das ist unerlässlich. Übersetzt heißt das also: „Hier werfen wir einen Blick aufs Girokonto, beraten über Onlinebanking, Kreditkarte und Dispo, zeigen den Kundinnen und Kunden, welche Wege heute zur Sparkasse führen“, erklärt Sandra Schöben. Analysiert wird an dieser Stelle auch, über welche Einnahmen die Kundinnen und Kunden verfügen und welche Ausgaben bestritten werden. „Es geht um einen vollständigen, transparenten Überblick über die eigenen finanziellen Bedingungen und Möglichkeiten“, ergänzt Martina Gördes. Das Fundament eben für alles Weitere.

Absicherung regelmäßig checken

Die finanzielle Basis muss natürlich abgesichert werden. Stufe zwei der Finanzkonzept-Pyramide nimmt deshalb wichtige Versicherungen in den Blick. „Im Mittelpunkt steht die Frage, ob unsere Kunden in ihrer aktuellen Lebenssituation angemessen abgesichert sind“, erläutert Martina Gördes. Vertiefen lässt sich dieser Teil der Beratung durch einen zusätzlichen Versicherungscheck, den Gördes und Schöben alle zwei bis drei Jahre empfehlen. Das gilt im Übrigen auch für die gesamte Finanzberatung. „Schließlich ist nichts beständiger als der Wandel“, sagt Sandra Schöben, „und viele Lebensveränderungen sollten eben auch finanziell abgesichert sein oder erfordern zusätzliche finanzielle Mittel.“

Private Altersvorsorge

Die dritte Stufe der Beratungspyramide nimmt die Zukunft in den Blick: die Vorsorge für das Alter. Hier geht es also darum, den Kundinnen und Kunden so früh wie möglich zu verdeutlichen, dass es auch auf eigene, private Vorsorge ankommt und wie diese aussehen kann. „Gemeinsam erörtern wir, welche Vorstellungen sie mit der Zeit nach der Berufstätigkeit verbinden, wie sie diese gestalten möchten und wie groß demzufolge voraussichtlich der finanzielle Bedarf sein wird“, erklärt Martina Gördes.

Vermögen bilden, erhalten und mehren

Die Spitze der Pyramide ist das Vermögen. Die Sparkasse berät ihre Kundinnen und Kunden sowohl dazu, wie sie am besten kontinuierlich Vermögen bilden, als auch in der Frage, wie sich ein bereits vorhandenes Vermögen langfristig erhalten und optimieren lässt. Stets behalten sie die aktuelle Lebenssituation und Wünsche für die Zukunft Blick. Dabei interessieren sich die Beraterinnen und Berater auch für die Anlage-Mentalität ihrer Kunden. Denn davon hängt entscheidend ab, welche Wege der Geldanlage die passenden sind.

Konkrete Ziele setzen und schriftlich fixieren

Am Ende einer solchen Finanzberatung erhalten die Kundinnen und Kunden eine schriftliche Zusammenfassung, die den Ist-Zustand ebenso festhält, wie sie Vorschläge und Empfehlungen dokumentiert, die in der Beratung zur Sprache kamen. „Idealerweise legen die Kunden gemeinsam mit uns auch konkrete Ziele fest, das empfinden viele als sehr hilfreich“, sagt Sandra Schöben.

An alles denken

Nach 25 Jahren Beratungstätigkeit sagen beide Beraterinnen übereinstimmend: „Die allermeisten Kunden sind sehr dankbar nach solchen Gesprächen.“ Der Hauptgrund: Oft seien sie auf Aspekte aufmerksam geworden, die wichtig sind, ihnen aber vor dem Gespräch gar nicht klar waren. „Und immer empfinden sie es als Erleichterung, sich darauf verlassen zu können, dass in unserem Finanzkonzept nichts Wichtiges außer Acht gelassen wird“, betont Sandra Schöben. „Alle Aspekte, die für die jeweils aktuelle finanzielle Situation der Kunden relevant sind, kommen zur Sprache“, fügt Martina Gördes hinzu, „das entlastet Viele.“

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