Levve und levve losse –
so queer sind Köln und Bonn

Leben und leben lassen! Das ist in Köln und Bonn nicht nur ein Spruch, sondern gelebte Realität.

person mit queer pride flagge

Die Region steht als Hotspot der LGBTQIA+ Community für Akzeptanz, sexuelle Liberalität und Diversität. Und trägt diese weltoffene Einstellung auf zahlreichen Events stolz zur Schau. Kein Wunder, dass Veranstaltungen wie „ColognePride“ und die CSD-Parade jährlich hunderttausende Menschen auf die Straßen locken, um für Homo- und Transfreundlichkeit zu demonstrieren. Egal ob Frau, Mann oder Transgender: Hier darfst du sein, wer du bist, rosa Klamotten tragen und queer denken!

Köln und Bonn: Ganz schön bunt!

Regenbogenfarben gehören zur Region wie die Schaumkrone auf‘s Kölsch oder Bönnsch. Laut einer Studie der Stadt Köln sind 10,6 % der Stadtbevölkerung Teil der LGBTQIA+ Gemeinschaft. Egal ob Lesbian, Gay, Bisexual oder Transgender: In Köln und Bonn kannst du die rheinische Lebenseinstellung „Jeder Jeck is anders“ in vollen Zügen (und Kneipen) genießen. Diversity sei Dank!

Bunte Gegenwart, dunkle Vergangenheit

So farbenfroh die Queer-Szene heute vielerorts lebt, so düster waren leider die Ursprünge. Sexuelle Minderheiten sahen sich regelmäßig Gewalt und Willkür ausgesetzt – auch im New York der 1960er Jahre. Doch 1969 setze sich das trans- und homosexuelle Publikum der Bar „Stonewall Inn“ in der Christopher Street gegen eine erneut willkürliche Polizeirazzia zur Wehr. Die anschließenden tagelangen Auseinandersetzungen gingen als „Stonewall-Aufstände“ in die Geschichte ein. Und waren der Auslöser einer riesigen Menschenrechtsbewegung, an die seitdem jährliche Gedenkveranstaltungen in zahlreichen Ländern erinnern.

In Deutschland wurden in den 1980er Jahren z. B. die Gay Freedom Days veranstaltet: Aktionstage des Bundesverbands Homosexualität und der AIDS-Hilfe, die jedes Jahr in einer anderen Stadt in NRW stattfanden. 1991 war Köln als Austragungsstadt an die Reihe, was der im selben Jahr gegründete Kölner Lesben- und Schwulentag e.V. (KLuST) zum Anlass nahm, den CSD ins Leben zu rufen, wie wir ihn heute kennen – damals allerdings nur mit ein paar hundert Demonstrierenden. In Bonn findet jährlich im August ein Sommerfest als CSD-Event statt, das seit 2016 unter dem Namen „Beethovens Bunte“ vom r(h)einqueer e. V. fortgeführt wird.

Ob der „Christopher Street Liberation Day“ in New York, „ColognePride“ in Köln oder „Beethovens Bunte“ in Bonn – die Events verkörpern die unmissverständliche Message: Freiheit, Toleranz und Akzeptanz für Schwule, Lesben und alle sexuellen Minderheiten. Denn auch heute ist es längst noch nicht überall so bunt wie hierzulande.

Du willst wissen, welche queeren Veranstaltungen, Vereine und Locations es in Köln und Bonn gibt? Wir verraten’s dir!

Queer leben, queer lieben, queer feiern in Köln

ColognePride & CSD

CSD Demonstration in Köln

Grell, laut, nachdenklich, spektakulär: Das ist ColognePride! Ein jährlich im Juli stattfindendes rund 14-tägiges kunterbuntes Programm anlässlich des Christopher Street Days. Unzählige Info-Veranstaltungen, abwechslungsreiche Bühnenvorstellungen, Party bis in die Morgenstunden und Menschen jeder Couleur: Hier kannst du Flagge zeigen für die Rechte der LGBTQIA+ Community. Das Programm ist so vielseitig wie das Publikum, mit einer gelungenen Mischung aus Ausgelassensein und Ernsthaftigkeit: Berauschende Shows und nachdenkliche Polit-Talks gehen Hand in Hand. Der crazy Höhepunkt ist dann beim Christopher-Street-Day-Straßenfest der Demo-Umzug durch die Innenstadt von Köln: Die Parade gilt als die größte europäische CSD-Demonstration und bei den zahlreichen Wagen und Fußgruppen gibt‘s reichlich Techno statt Trömmelche.

Queer Games Cologne

In Köln sorgen nicht nur der 1. FC Köln und die Kölner Haie für sportliche Schlagzeilen: Der SC Janus e. V. hat mit den Queer Games Cologne dieses Jahr ein neues sportliches Vergnügen geschaffen. Eröffnet wurde das 3-tägige Event feucht-fröhlich bei Musik und Bühnenprogramm in der Schaafenstraße. Am nächsten Tag konnte sich das bunt gemischte Teilnehmerfeld beim Badminton, Fußball, Kampfsport, Laufen oder Volleyball mit anderen Queers messen. Abends waren nach dem Konkurrenzkampf Clubbing, Kölsch und Quatschen angesagt. Und sonntags gab’s beim Brunch im Kölner Stadtgarten Katerfrühstück – Dragqueens als Special Guests inklusive. Event verpasst? Macht nix, die bunten Sportspiele sollen nun jährlich stattfinden.

Run of Colours

Sportlich geht’s auch beim Run of Colours zu, der seit 15 Jahren in Köln von der Lebenshaus-Stiftung aus Solidarität zu Menschen mit HIV oder AIDS veranstaltet wird. Schulen, Firmen und Privatpersonen können durch Walking oder Läufe auf unterschiedlich langen Strecken ein Zeichen für eine bunte, diverse und gleichberechtigte Gesellschaft setzen. Und unter anderem mit ihrer Startgebühr die Kölner Aidshilfe finanziell unterstützen.

Kleiner Tipp: Wenn du schon vorab Gutes tust und einen Mindestbetrag an Spenden sammelst, darfst du dich beim Lauf ohne Anmeldekosten auspowern. Es wird sogar ein virtueller Lauf für diejenigen angeboten, die nicht vor Ort sein können.

Karneval

„Kumm loss mer fiere“ – op diverse Art! Kölner Karneval ist nicht nur rut un wiess, sondern auch ganz schön rosa. In der Stadt mit „Hätz un Siel“ lassen sich soziales Miteinander, Gleichstellung und Toleranz beim gemeinsamen Schunkeln und Schwaade stimmungsvoll leben.

Ein besonders rosiges Highlight ist die Röschen Sitzung: Hier geht’s heiß her bei kaltem Kölsch und alternativem Fastelovend. Im Kölner Gloria Theater erwarten dich Musik, Tanz und spitzzüngige Reden, so wie’s sich in Kölle gehört. Übrigens: Bei der Veranstaltung sind auch Heten willkommen.

Matrosen, die zu heißen Rhythmen tanzen, stehen noch auf deiner Bucket List? Dann sei doch mal Jeck op Deck! Bei der beliebten LGBTQIA+ Kostümparty der StattGarde Colonia Ahoj feierst du Karneval an Bord der MS RheinEnergie. Neben Live-Acts wie der Bordkapelle, des Shanty-Chors und des Tanzkorps macht auch das Kölner Dreigestirn (vor allem die Jungfrau) richtig Welle. Wer anheuern will, muss aber fix sein: Die ca. 1.500 Tickets für die Veranstaltung sind schneller weg als ein Karnevalsdate am nächsten Morgen.

Queerfilmnacht der Filmpalette

Wer „Brokeback Mountain“ zu seinen Movie Fav’s zählt, für den ist die Queerfilmnacht in der Filmpalette am Kölner Hansaring ein Must-visit. In charmantem Cinema-Ambiente wird monatlich ein aktueller nicht-heterosexueller Film gezeigt: über geheime Liebesbeziehungen, kraftraubende Doppelleben, mutige Coming-Outs und den immerwährenden Kampf um Gleichberechtigung und Akzeptanz. Infos zum aktuellen Programm findest du unter www.filmpalette-koeln.de.

Queere Partyreihen in Köln

„Queer | Straight | Not Sure | Rock N Roll“! Bei den Backstage Diaries kannst du in der Regel jeden zweiten Samstag im Monatim arttheater am Ehrenfeldgürtel eine dancy time verbringen. Non-Stop-Party, heißes Publikum, hippe DJ’s und kühle Drinks. Klingt gut? Dann rein ins Burlesque-Kostüm und ab auf die beiden Dance Floors. Good vibes garantiert!

Flint*Party gesucht? Flint*Party gefunden! Die Partyreihe mit dem vielversprechenden Namen „Kisses and Lies“ findet regelmäßig im Bootshaus im Auenweg statt und richten sich an Frauen, Lesben sowie Menschen, die intersexuell, nicht-binär, trans und agender sind. Besonders nice: Zu manchen Events gibt’s einen Bus-Shuttle-Service mit kostenlosen Hin- und Rückfahrten. Infos zu Terminen findest du bei Instagram.

Queeres Paar beim feiern

Bermudadreieck / Schaafenstraße

Du bist neu in der Stadt, willst einfach nette Leute kennenlernen oder hast Lust auf daten und flirten? Dann check doch mal das Bermudadreieck rund um die Schaafenstraße ab: das bunte Viertel der Kölner LGBTQIA+ Community. Hier kannst du in zahlreichen schwul-lesbisch-queeren Bars, wie z. B. ExCorner oder Exile, schillernd-bunte Nächte mit coolen Leuten und Getränken verbringen. Egal ob gemütlicher Kneipenabend oder wilde Parties: Anything goes!

Wo die queere Community in Bonn feiert und gefeiert wird

Beethovens Bunte

Auch Bonn ist bunt – und wie! Mit Beethovens Bunte organisiert der r(h)einqueer Bonn e.V. jedes Jahr Anfang August ein schrilles und lebensfrohes Sommerfest als CSD-Event. Hier gibt’s reichlich Fun und Abwechslung bei Musik-, Comedy- und Travestie-Shows. Im Rahmen von Talkrunden kommen aber auch politische Themen auf den Tisch. Mit offenen und toleranten Menschen zum gemeinsamen Reden, Essen, Trinken und Feiern lässt es sich beim Fest auf dem Münsterplatz super aushalten.

zwei frauen küssen sich

Partyreihe Don’t Tell Mom

Partymode on! Ein bisschen Glamour, etwas Tuntenshow, coole Dj’s und jede Menge Spaß: Dafür steht die Partyreihe Don’t Tell Mom im Carpe Noctem in der Wesselstraße! Hier finden vor allem junge queere Leute einen Safer Space im Bonner Nachtleben. Da die Party nur etwa alle sechs Monate steigt, informierst du dich am besten unter zu aktuellen Terminen. Und verrätst deiner Mama lieber nichts davon!

 Queer Monday Filmabend

Montag ist Kinotag. Und zwar für alle, die auf queeres Filmvergnügen stehen. In der Bonner Kinemathek (Kino in der Brotfabrik) in der Kreuzstraße läuft wöchentlich ein Streifen mit LSBTIQ* Thematik auf der Leinwand. Gezeigt werden die Filme auch mal in Originalfassung mit Untertiteln. Organisiert wird der Filmabend übrigens vom r(h)einqueer Bonn e.V.

Von und für die Szene: LGBTQIA+ Institutionen und Angebote in Köln

Der ColognePride e.V.

Der Veranstalter des ColognePride und CSD Köln hat sich im Jahre 1991 (als Kölner Lesben- und Schwulentag e.V., kurz: KLuST) gegründet und umfasst aktuell mehr als 300 Mitglieder. Herzstück des Vereins sind seine politischen Forderungen für die Rechte der LGBTQIA+ Gemeinschaft, für die sich die Mitglieder kommunal und überregional stark machen. Bock dabei zu sein? Hier geht’s zum Mitgliedsantrag.

Der SC Janus e. V.

1980 in der Domstadt gegründet, bietet der europaweit größte queere Sportverein eine Anlaufstelle für Zusammenkünfte und sportliche Aktivitätenjenseits sozialer, körperlicher und geschlechtlicher Barrieren. Hier kannst du täglich weltoffene Menschen treffen und unterm Regenbogen sportlich aktiv werden: Über 90 Angebote aus über 45 Sportarten sind genug Auswahl für deinen Trainingsplan, oder?

Der Karnevalsverein StattGarde Colonia Ahoj

2003 mit einem Dutzend Crew-Mitgliedern gegründet, zählt die StattGarde Colonia Ahoj längst zu den Flaggschiffen des rosa Karnevals, mit einem umfangreichen Repertoire: Mehr als 100 Bühnenauftritte jede Session sowie zahlreiche Veranstaltungen wie Jeck op Deck, Damen- und Matrosenparty, Sommerfest und einige mehr. Du willst mit an Bord? Hier geht’s zum Antrag.

SLCK (Schwullesbischer Chor Köln)

Ein tonangebender Teil der städtischen Queer-Szene ist der Schwullesbische Chor Köln (SLCK). Ob beim CSD, dem Come-Together-Cup, im Senftöpfchen oder in der Oper: Seit 2010 singen sich die Mitglieder mit ihren individuellen Live-Interpretation namhafter Kompositionen in die Herzen der Zuhörer. Und das übrigens auch überregional. Du hast auch Lust auf Singen, Auftritte und tolle Menschen? Dann mach doch mal bei einem der VocalJams in den Clubs und Kneipen Kölns mit. Infos bekommst du unter: info@slc-koeln.de

Andersrum rut-wiess

„E Jeföhl, dat verbingk“! Wenn der FC für dich auch mehr als nur ein Fußballverein ist, findest du bei Andersrum rut-wiess garantiert Leute, die gleich denken und fühlen wie du. Für alle, die nicht nur bei den Spielen mit FC-Fans über Fußball und Jott un die Welt reden wollen. Kontaktieren kannst du den ersten offiziellen Fanclub des 1. FC Köln für Lesben und Schwule am besten über Facebook.

AIDS-Hilfe Köln

Ein Miteinander ohne Vorurteile statt Diskriminierung: Die Kölner AIDS-Hilfe ist seit 1985 Anlaufstelle für an HIV und Aids erkrankte Menschen. Hier gibt es Informationsveranstaltungen, HIV-Schnelltests im Checkpoint, Sexualberatung sowie Gruppen- und Selbsthilfeangebote. Das Café Bach (benannt nach dem verstorbenen Schauspieler und AIDS-Hilfe-Unterstützer Dirk Bach) ist eine Begegnungsstätte für Personen mit und ohne HIV. Zudem ist die AIDS-Hilfe regelmäßig Teil großer Events in Köln, wie dem CSD/ColognePide, Run of Colours oder dem Welt-Aids-Tag.

Jugendzentrum anyway

Für junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren, die Anschluss an die LGBTQIA+ Szene suchen, lohnt sich ein Besuch im Jugendzentrum anyway. Du bist nervös und weißt nicht, was dich erwartet? Keine Sorge, ist ganz normal. Aber egal ob du eine Beratung brauchst oder einfach nur nette Menschen treffen willst: Hier bist du herzlich willkommen und gleich unter Gleichen. Kleiner Tipp: Besonders entspanntes Kennenlernen ist im anyway-Café bei Kicker, Billard und Getränken möglich.

Beratungszentrum Rubicon

Kein Platz für Homo- und Transfeindlichkeit, sondern für Antidiskriminierung sowie sexuelle und geschlechtliche Vielfalt: Dafür steht das Beratungszentrum Rubicon. Du lebst lesbisch, schwul, bisexuell, trans*, inter* oder queer? Egal welche Lebens- und Liebesform deine ist, hier findest du Angebote, Austausch und Förderung von und mit fachlich qualifiziertem Personal. Interessiert? Dann meld dich unter info@rubicon-koeln.de

Besonders bunte Gruppen und Organisationen in Bonn

Der r(h)einqueer Bonn e.V.

Der 2015 gegründete Verein vertritt, fördert und verbindet die LSBTIQ* Community in der Region und schafft nach eigenen Angaben einen „Raum für’s Anderssein“. Hier können sich Menschen treffen und Diversität gemeinsam leben. Neben Beethovens Bunte organisiert r(h)einqueer Bonn e.V. noch mehr Veranstaltungen, wie z. B. die monatlich stattfindenden Treffen „Queer Night Out Bonn“ und den „Offenen Stammtisch“. Lust auf Neues und Networking? Hier findest du alle Infos und Termine.

AIDS-Hilfe & AIDS Initiative Bonn

Beratung, Begleitung und Hilfe bieten in Bonn sowohl die AIDS-Hilfe als auch die AIDS Initiative. Hier kannst du nicht nur HIV-Tests machen, sondern dich auch zu Präventionsmaßnahmen informieren lassen. Im Falle einer Erkrankung bekommst du bei Bedarf einen umfangreichen Service: Egal ob du dir Behandlungstipps wünschst, Gruppen- oder Selbsthilfeangebote wahrnehmen möchtest oder einfach mal jemanden zum Reden brauchst.

Jugendzentrum GAP

Du bist jung und suchst Anschluss an die LGBTIQ*+ Community in Bonn? Dann schau einfach mal im Jugendzentrum GAP vorbei. Hier ist immer was los, du triffst junge Gleichgesinnte und kannst dich bei Bedarf beraten lassen – egal welches Thema dir gerade auf dem Herzen liegt. Außerdem gibt’s auch Veranstaltungen wie Mädelz*-, Junx*-, Trans*- oder BI_PoC-Abende – je nachdem, wo du dich am wohlsten fühlst. Besonders cool: Das GAP bietet einen Abholservice, falls du nicht allein anreisen willst.

Bunte Universitäten und Hochschulen in Köln und Bonn

Wusstest du eigentlich, wie bunt es an den Unis in Köln und Bonn zugeht? Wenn du studierst und Connections zur Regenbogen-Szene suchst, wirst du sicher fündig. Nee, keine Sorge, da geht’s nicht nur um Wissenschaft und Lernen. Sondern auch um queere Parties, Movie- und Karaoke-Abende und viele weitere Möglichkeiten zum gemeinsamen Austausch und Chillen.

Schau doch mal im Autonomen Queereferat der Uni Köln oder dem Referat für LGBT* an der Technischen Hochschule Köln vorbei. Und in Bonn ist das Queer-Referat des AStA der Universität der Ort für queere Studis.

True Name Card der Sparkasse KölnBonn

Wir finden, dass Regenbogenfarben der Region perfekt stehen. Deshalb leistet auch die Sparkasse KölnBonn als engagierte Partnerin der LGBTQIA+ Community ihren Beitrag zu einer offenen, diskriminierungsfreien Gesellschaft.

Bei uns gibt‘s die True Name-Karte, die nonbinären und Trans*Menschen den Einsatz von Bezahlkarten im stationären Einzelhandel ohne unangenehme Situationen ermöglicht. Denn das Durchsetzen einer rechtlichen Namensänderung zur Anpassung des bei der Geburt definierten Geschlechts an die wahre Identität ist oft ein langer und steiniger Weg.

Du bist non-binär und möchtest eine True-Name-Card beantragen? Unterstützen wir gerne! Wir stellen deine Sparkassencard oder Mastercard gerne auf deinen tatsächlichen Vornamen aus. Alles, was du dafür tun musst, ist die True-Name-Karte bei uns anzufordern und zusätzlich einen Ergänzungsausweis der dgti e.V. zu bestellen.

Interesse? Dann nimm Kontakt zu uns auf.

Du möchtest noch mehr erfahren? Im Podcast spricht Jenni Gärtner mit Oliver Schubert (Aidshilfe Köln) und Andrea Löwe (S.C. Janus) über schwul-lesbisches Leben in Köln – und wieso es noch immer wichtig ist, darüber aufzuklären.

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