Gescribbelte Rakete mit Mond und Sternen

Warum sich eine Unternehmensstiftung lohnt – und welche es gibt

Gesellschaftliches Engagement gehört inzwischen zum Selbstverständnis vieler Unternehmen. Doch oft fehlen eindeutige Ziele und eine klare Struktur, um das Engagement strategisch auszurichten und nach innen sowie außen sichtbar zu machen. Eine Unternehmensstiftung bringt Ordnung und gibt den Rahmen für Ihr Engagement.

Gescribbelte Rakete mit Mond und Sternen
Ehrenamtliche Arbeit in einer Stiftung

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Unternehmensstiftung kann gemeinnützige oder unternehmensnahe Zwecke verfolgen.

  • Unabhängig vom Zweck der Stiftung bündelt sie Engagement. Sie verankert es nachhaltig in der Unternehmensidentität, schafft eine klare Linie und damit die Basis für eine professionelle Außenwirkung.

  • Unternehmensstiftungen können zudem die Beziehungen zu Kundinnen und Kunden, Mitarbeitenden, Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartnern, Politik und Medien stärken.

  • Es gibt verschiedene Stiftungsformen (rechtsfähige Stiftung oder Treuhandstiftung) sowie die Möglichkeit, eine Stiftung unter dem Dach einer Stiftungsgemeinschaft zu gründen. Die verschiedenen Formen unterscheiden sich vor allem in puncto Anforderungen, Kosten und Gestaltungsfreiheit.

Was ist eine Unternehmensstiftung?

Eine Unternehmensstiftung ist grundsätzlich eine von einem Unternehmen oder Unternehmer-Ehepaaren gegründete Stiftung. Solche Stiftungen können gemeinnützige Zwecke verfolgen (z. B. soziale Projekte, Bildung, Kultur, Umweltschutz) oder einen unternehmensnahen Zweck haben (z. B. Mitarbeiterförderungen oder regionale Wirtschaftsentwicklung). So oder so sind sie aber vor allem eines: ein Ausdruck von gesellschaftlichem Engagement nach innen und auch nach außen.

Genau wie das Unternehmen selbst treten auch Stiftungen in der Regel unter dem Namen des Unternehmens, der Gründerin oder des Gründers auf. Denn genau so können sie zu einem sichtbaren Teil der Unternehmensidentität werden und die Reputation sowie Außenwirkung stärken.

Bei klassischen Stiftungen bleibt das gestiftete Vermögen dauerhaft in der Stiftung erhalten. Um den Stiftungszweck zu erfüllen, darf die Stiftung die Gewinne verwenden. Anders ist das bei Verbrauchsstiftungen: Hier bleibt das Vermögen nicht auf Dauer erhalten, sondern darf nach 10 Jahren auch für einen vorgesehenen Zweck oder innerhalb eines bestimmten Zeitraums verwendet werden.

Gute Gründe für eine Unternehmensstiftung

Es gibt viele Argumente, warum es sich lohnt, eine Unternehmensstiftung zu gründen. Die wichtigsten sind:

Reputation und Außenwirkung

Eine Stiftung macht gesellschaftliches Engagement sichtbar – und vor allem glaubwürdig. Denn mit einer Stiftung stellt das Unternehmen dauerhaft Vermögen für gesellschaftliche Zwecke bereit. Und das zeigt nicht nur echtes Commitment. Es stärkt auch die Außenwirkung.

Erfahrungsgemäß erreicht die Pressearbeit und Öffentlichkeitsarbeit für Stiftungsprojekte oft auch eine höhere Medienresonanz als die reine Unternehmenskommunikation. Es lohnt sich also, über Ihre sozialen Aktivitäten zu sprechen.

Eine Stiftung kann damit ein fester Bestandteil Ihrer Markenbildung sein. Mit ihr können Sie Ihre sozialen Unternehmensaktivitäten gezielt kommunizieren, echte Geschichten erzählen und Ihre Markenwerte glaubwürdig darstellen.

Beziehungen zu wichtigen Zielgruppen

Eine Unternehmensstiftung kann die Beziehung zu wichtigen Zielgruppen stärken und damit positiv für Ihr Kerngeschäft sein:

  • Kundinnen und Kunden überzeugen: Immer mehr Kundinnen und Kunden legen Wert auf gesellschaftliche Verantwortung. Sie wählen Unternehmen aus, die die gleichen Werte wie sie selbst vertreten. Eine Stiftung schafft Vertrauen und ist damit auch ein Instrument, um potenzielle Kundinnen und Kunden von sich zu überzeugen.
  • Geschäftspartnerschaften schließen: Gleiches gilt für Geschäftspartnerschaften. Denn auch im B2B-Bereich setzen immer mehr Unternehmen auf gemeinsame Werte.
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter binden: Denn viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich stärker mit einem Unternehmen identifizieren, das gesellschaftliche Verantwortung übernimmt. Noch ein Vorteil: Mit einer Stiftung können Sie zusätzlich Möglichkeiten für mehr Mitarbeiterengagement bieten, z. B. Corporate Volunteering oder die Teilnahme an Projekten.
  • Neue Fachkräfte fürs Unternehmen gewinnen: Eine Stiftung ist nicht nur ein positives Zeichen für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie kann sich auch positiv auf die Personalgewinnung auswirken.
  • Zum Partner in der Region werden: Je nach Stiftung kann sich Ihr Unternehmen als verantwortungsvoller Partner in der Region positionieren. Und auch das kann zusätzliche (Geschäfts-)Vorteile bringen.

Strukturierung und Professionalisierung

Spenden und Sponsorings sind einfache Möglichkeiten, soziale Verantwortung zu übernehmen und sich als Unternehmen für die gute Sache einzusetzen. Der Unterschied ist, dass Sie mit einer Unternehmensstiftung professioneller und vor allem strukturierter an die Sache gehen. Denn eine Stiftung schafft klare Strukturen für Ihr gesellschaftliches Engagement mit definierten Zielen, Prozessen und Förderkriterien. Sie vermeidet Ad-hoc-Entscheidungen bei Spendenanfragen und sorgt dafür, dass Sie Projekte strategisch und wirkungsorientiert auswählen können.

Eine Stiftung ermöglicht außerdem eine transparente Mittelverwendung und professionelles Projektcontrolling. Noch ein Vorteil: Durch die Gremien einer Stiftung (z. B. Vorstand oder Kuratorium) können Sie externe Expertise einbinden und wichtige Entscheidungen auf mehrere Schultern verteilen.

Steuerliche Vorteile

Eine Unternehmensstiftung kann steuerliche Vorteile haben. Denn grundsätzlich können Zuwendungen an gemeinnützige Stiftungen unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich geltend gemacht werden. Gemeinnützige Stiftungen sind außerdem von verschiedenen Steuern (z. B. Körperschaftsteuer oder Gewerbesteuer) befreit. Und auch die Vermögensübertragung auf die Stiftung kann positive Effekte haben.

Da die steuerlichen Vorteile einer Stiftung komplex sind und immer von Ihrer individuellen Situation abhängen, sprechen Sie dazu am besten mit einer Steuerberatung.

Welche Stiftungsformen gibt es?

Es gibt die rechtsfähige Stiftung, die Treuhandstiftung und die Möglichkeit, eine Einzelstiftung unter dem Dach einer Stiftungsgemeinschaft zu gründen. Die verschiedenen Varianten unterscheiden sich vor allem in den Anforderungen, Kosten und dem Gestaltungsspielraum. Und sie alle haben Vor- sowie Nachteile.

Rechtsfähige Stiftung

Eine rechtsfähige Stiftung ist eine eigenständige juristische Person mit eigener Rechtspersönlichkeit, vergleichbar mit einer GmbH oder AG. Das bedeutet auch: Sie tritt unter eigenem Namen auf, kann Verträge schließen und Eigentum erwerben – und ist vollständig unabhängig vom Stifter.

Gegründet werden rechtsfähige Stiftungen durch die zuständige Stiftungsbehörde Ihres Bundeslandes. Sie unterliegen auch deren Aufsicht.

VorteileNachteile
  • Unabhängigkeit vom Stifter
  • Eigenständigkeit in Bezug auf Rechtsgeschäfte
  • Starke Reputation und Glaubwürdigkeit, unter anderem durch einen eigenständigen Auftritt unter eigenem Namen
  • Mehr Freiheit bei der Ausgestaltung der Stiftungsarbeit
  • Kann über mehrere Generationen bestehen, da die Lebensdauer unbegrenzt ist
  • Hohes Startkapital erforderlich (100.000 €)
  • Zeitaufwändige, oft langwierige Gründungsphase
  • Hoher Verwaltungsaufwand für Jahresabschluss, Stiftungsbericht, Gremiensitzungen, Stiftungsaufsicht usw.
  • Laufende Kosten für Verwaltung, Buchführung, Wirtschaftsprüfung
  • Satzungsänderung nur mit Genehmigung der Stiftungsbehörde möglich
  • Das gestiftete Vermögen kann nicht zurückgeholt werden

Treuhandstiftung

Eine Treuhandstiftung ist – anders als die rechtsfähige Stiftung – rechtlich unselbstständig. Sie wird unter dem Dach eines Treuhänders (z. B. einer bestehenden Stiftung, eines Stiftungsverbandes oder einer Bank) verwaltet. Rechtlich gesehen ist der Treuhänder damit zwar Eigentümer des Stiftungsvermögens, er muss das Vermögen aber dennoch nach dem Willen des Stifters und gemäß der Stiftungssatzung verwenden.

Trotz der rechtlichen Abhängigkeit kann eine Treuhandstiftung unter einem eigenen Namen geführt werden, also nach außen als eigenständige Stiftung auftreten.

VorteileNachteile
  • Geringeres Startkapital (weniger als 50.000 €)
  • Schnellere Gründung ohne langwierige Anerkennungsverfahren möglich
  • Professionelle Verwaltung durch erfahrenen Treuhänder
  • Weniger Verwaltungsaufwand, da der Treuhänder die Verwaltung übernimmt
  • Geringere laufende Kosten als bei der rechtsfähigen Stiftung
  • Auch wenn die Stiftung unter einem eigenen Namen geführt werden kann, kann sie in der Öffentlichkeit weniger als eigenständige Stiftung wahrgenommen werden
  • Abhängigkeit vom Treuhänder
  • Weniger Gestaltungsfreiheit
  • Gebühren für die Verwaltungsleistungen des Treuhänders

Stiftungsgemeinschaft

Eine Stiftungsgemeinschaft ist eine Dachstiftung. Das bedeutet: Mehrere Einzelstiftungen organisieren sich hier gemeinschaftlich. Sie teilen sich die vorhandenen Ressourcen (Verwaltung und Infrastruktur), bündeln also Verwaltungsausgaben, Vermögensanlagen, Buchhaltung und Öffentlichkeitsarbeit. Für die einzelne Stiftung bedeutet das deutlich weniger Verwaltungsaufwand. Und nicht nur das: Eine Stiftungsgemeinschaft erleichtert und beschleunigt auch die Gründung. Schließlich muss sich das Unternehmen nicht selbst darum kümmern.

Ganz wichtig dabei: Trotz der Gemeinschaft behalten die Stiftungen weiterhin ihren eigenen Namen, Zweck und ihre eigene Identität.

Grundsätzlich wird bei Stiftungsgemeinschaften unterschieden in:

  1. Stiftungsfonds: Hierbei handelt es sich nicht um eine eigene Stiftung, sondern um eine Zustiftung in eine bestehende Stiftung in Form eines Stiftungsfonds.
  2. Treuhandstiftungen: Sie sind verglichen mit der rechtsfähigen Stiftung keine juristische Person. Stattdessen übernimmt die Stiftungsgemeinschaft die Rolle des rechtsfähigen Trägers. Da kein staatliches Anerkennungsverfahren nötig ist, können Treuhandstiftungen schneller als klassische Stiftungen errichtet werden.
VorteileNachteile
  • Flexible Gründungsmöglichkeiten für kleine und auch große Unternehmen
  • Geringer Verwaltungsaufwand, da die organisatorischen Aufgaben von der Gemeinschaft übernommen werden
  • Professionelle Betreuung durch ein erfahrenes Team mit Stiftungs-Know-how
  • Mehr Kosteneffizienz, da die Ressourcen gemeinsam genutzt werden
  • Direkte Vernetzung mit anderen Stiftungen und damit auch Zugang zu Best Practices
  • Mehr Flexibilität bei Zustiftungen sowie bei der Projektgestaltung
  • Weniger individuelle Sichtbarkeit als bei der rechtsfähigen oder treuhänderischen Stiftung
  • Abhängigkeit von Stiftungsgemeinschaft und deren Ausrichtung, wobei die Zwecke einer Stiftung innerhalb der Gemeinschaft variieren können
  • Begrenzter Einfluss auf die Satzung der Sitzungsgemeinschaft. Bei Treuhandstiftungen sind Änderungen in der Satzung sowie Änderungen des Stiftungszwecks in Absprache mit der Stiftungsgemeinschaft möglich, genau wie eigene Gremien. Bei Stiftungsfonds sind weder Änderungen noch eigene Gremien möglich.

Welche Stiftungsform passt zu meinem Unternehmen?

Welche Stiftungsform die passende ist, hängt vor allem von Ihren Zielen, Ihren verfügbaren Mitteln sowie Ihrer ESG-Strategie ab – also Ihrem Rahmen für die Themen Umwelt (Environmental), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance). Die Frage ist auch, ob Sie die Verwaltung der Stiftung übernehmen können (und wollen) oder ob Sie alles Organisatorische in professionelle Hände geben möchten.

Da größere Unternehmen oft mehr Mittel zur Verfügung haben, entscheiden sie sich meist für eine rechtsfähige Stiftung. So können sie das Maximum für ihre Außenwirkung herausholen. Für kleinere und mittelständische Unternehmen sind Stiftungsgemeinschaften oft eine attraktive Alternative. Denn sie erleichtern die Gründung, reduzieren den Verwaltungsaufwand und garantieren eine professionelle Betreuung. Ein weiterer Vorteil von Stiftungsgemeinschaften: Sie können sich als Stiftung auf Ihr Stiftungsziel konzentrieren und sich mit aller Kraft weiter engagieren – für soziale Zwecke oder für die Region.

Fazit: Mit einer Stiftung können Sie gesellschaftliches Engagement wirkungsvoll verankern

Eine Unternehmensstiftung ist weit mehr als ein Instrument zur Spendenvergabe: Sie ist ein strategisches Werkzeug, um das gesellschaftliche Engagement Ihres Unternehmens dauerhaft zu verankern, professionell zu organisieren und wirksam nach außen zu kommunizieren.

Neben einer rechtsfähigen Stiftung können Sie auch eine Treuhandstiftung (verwaltet von einem Treuhänder) gründen oder Teil einer Stiftungsgemeinschaft werden. Jede Form hat ihre Vor- und Nachteile. Doch sie alle sind eine Investition in die Zukunft – in die Gesellschaft, in Ihre Region und in die Werte Ihres Unternehmens.

Machen Sie Ihre Stiftung mit guter Planung, klaren Zielen und der richtigen Unterstützung zu einem wertvollen Baustein Ihrer Unternehmensidentität.

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