Gezeichnete Kölschgläser

Raus ins Grüne: spazieren und wandern rund um KölnBonn

„Erus us däm Hus, erus us dä Stadt“! Braucht ihr ne Auszeit in der Natur, müsst ihr nicht stundenlang Auto fahren. Auch Ausflugsziele in der KölnBonner Region fühlen sich wie ein Kurzurlaub an. Eine entspannte Runde um den See, etwas Kraxeln im Siebengebirge: Wir zeigen euch, wo ihr an der frischen Luft ne gute Zeit habt.

Gezeichnete Kölschgläser
Ein Mann und eine Frau halten sich bei der Hand und gehen im Wald wandern

Stadt, Land, Fluss: Darum ist Wandern in KölnBonn so special

In die Alpen reisen, um den Kopf freizubekommen? Kann man natürlich machen – müsst ihr aber gar nicht. Auch unser schönes Rheinland hat nämlich nen echt einzigartigen Mix zu bieten. Denn wo sonst könnt ihr morgens durch ein römisches Stadttor spazieren, mittags auf nem echten Vulkan stehen und abends den Sonnenuntergang in einer Heidelandschaft mit Toskana-Vibes genießen?

Und das Tolle: Die meisten Routen sind perfekt an den ÖPNV angebunden. Egal ob ein kurzer Walk zwischendurch oder eine herausfordernde Tagestour: Von uns gibt’s einige Vorschläge für super Aktivitäten in herrlicher Umgebung.

Walking in Wäldern und am Wasser

Ihr wollt nach Feierabend ein bisschen runterkommen? Oder am Wochenende einfach mal die Seele baumeln lassen? Klingt super! Und genau dafür sind die großen Wald- und Wasserflächen in der rheinischen Region top. Weite Ausblicke, sanftes Plätschern und ebene Wege bieten ne tolle Kulisse fürs frische Luft schnappen bei guten Gesprächen oder etwas Me-Time.

Decksteiner Weiher – Alleen-Romantik im Kölner Westen

Für Locals ein beliebtes Ausflugsziel und auch für Touris ein echtes Highlight: Der Decksteiner Weiher und seine Umgebung im Äußeren Grüngürtel in Köln. Radelt, joggt oder wandert mit Hund unter den riesigen Kastanienalleen und auf den breiten Wegen entspannt um den See herum. Beobachtet dabei die Ruderboote auf dem Wasser. Oder werft einen Blick auf geschichtsträchtige Überreste wie z. B. die alten Kölner Festungsbauten von Fort VI.

Und wenn euch der Ausflug ins Grüne hungrig macht, dann gönnt euch doch im Haus am See oder im Clubhaus am Geißbockheim was Leckeres. Keine Lust auf Restaurant-Trubel? Kein Problem: Auf den weitläufigen Wiesen am Ufer lässt sich’s auch chillig picknicken.

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Streckenprofil:

Flach mit einem Mix aus Park- und Waldwegen. Auch sehr gut geeignet für ein bisschen wandern mit Kindern.

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Anfahrt:

KVB-Linie 18 bis Haltestelle „Klettenbergpark“. Von dort dann zu Fuß weiter bis zum Weiher.

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Länge:

ca. 8 km (große Runde)

Ville-Seen-Platte – Urlaubsfeeling am Liblarer See

Wie wär’s mit einem Naturwunder in eurer Nähe? Dann könnte nämlich die Ville euer Naherholungsgebiet sein. Früher wurde dort im Tagebau Braunkohle gefördert, heute erwartet euch eine dichte Wald- und Seenlandschaft. Und da kommen tatsächlich ein paar Urlaubsgefühle auf. Besonders gut: Das Gebiet gehört zum Naturpark Rheinland. Die Wege sind also hervorragend ausgeschildert. Und erreichen könnt ihr dieses grüne Fleckchen auch schnell: Folgt vom Bahnhof Erftstadt aus einfach der Beschilderung Richtung „Liblarer See“. Seid ihr dann am Seeufer angekommen, schlendert ihr die breiten Uferwege entlang, die einmal komplett ums Wasser herumführen.

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Streckenprofil:

Überwiegend ebene Waldwege, sehr schattig und ruhig.

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Anfahrt:

Mit der RB24 bis zum Bahnhof „Erftstadt“, von dort ca. 10 Minuten Fußweg zum Seeufer.

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Länge:

ca. 7 km (Rundweg um den See)

Wildpark Dünnwald & Mutzbach – Waldidylle im Norden Kölns

Tiere beobachten und Waldbaden – diese entspannende Kombi erwartet euch im rechtsrheinischen Dünnwald. An den Wisentgehegen und Wildschweinen des Wildparks vorbeispazieren, während im Hintergrund der Mutzbach plätschert: So geht Naherholung! Der perfekte Nature Spot für euch, wenn ihr ne kleine Auszeit braucht, ohne weit weg zu fahren.

Und die Anreise? Am besten fahrt ihr mit der Linie 4 Richtung Schlebusch bis zur Station „Leuchtestraße“. Von dort aus orientiert ihr euch an den hölzernen Wegweisern Richtung „Wildpark“. Praktisch: Die Rundwege um die Gehege sind super ausgeschildert und führen euch sternförmig zum zentral gelegenen Kiosk im Dünnwald zurück.

Scribble mit Glühbirne

Orientierung unterwegs: analog vs. digital

GPS? Bruche mer nit, wenn‘s Wegweiser gibt. Zum Glück sind die Hauptwanderwege in der KölnBonner Region bestens beschildert (durch gelbe Schilder und Markierungen an Bäumen). Und wenn ihr trotzdem ne Absicherung wollt um euch nicht zu verlaufen, kann euch auch geholfen werden:

  • Apps: Mit Komoot, Alltrails oder Bergfex könnt ihr eure Touren vorab speichern und während eures Ausflugs navigieren.
  • Analog: Mit ner klassischen Wanderkarte vom Eifelverein oder Naturpark Siebengebirge seid ihr oldschool unterwegs. Ziemlich praktisch, wenn der Smartphone-Akku mal schlappmachen sollte.

Kleiner Tipp: Fotografiert euch an den Parkplätzen/Bahnhöfen doch einfach die Wanderkarten-Tafeln mit dem Handy ab!

Heide, Wälder, Berge: Mystische Pfade und Naturschutzgebiete

Wenn ihr die Stadtpark-Pfade schon ausgetreten habt, nehmt euch doch mal die KölnBonner Naturschutzgebiete vor. Dort erwartet euch nämlich ein bisschen mehr Wildnis zwischen weiten Heiden und knorrigen Bäumen. Aber hey: Der Schutz der vielfältigen Pflanzen und Tiere steht in diesen Gegenden natürlich im Vordergrund. Also: Take care – nicht nur für euch selbst.

Wahner Heide – Artenvielfalt zwischen Heidekraut und Birkenwald

Wusstet ihr eigentlich, dass das zweitgrößte Naturschutzgebiet von NRW direkt in eurer Nähe liegt? Die Wahner Heide ist ein grünes Juwel, das zu ein paar entspannten Stündchen draußen einlädt. Ihr könnt hier sogar zwischen zehn verschiedenen Rundwanderwegen wählen – von kurzen Schnupperrunden bis hin zu sportlichen Märschen. Zwischen den Heideflächen und alten Militärwegen entdeckt ihr außerdem immer wieder Spuren der Vergangenheit. So hat diese Gegend fast schon Lost-Places-Vibes. Und wenn ihr dann mal ne Stärkung braucht, lasst euch in der Waldwirtschaft Heidekönig was Gutes schmecken.

Eines der Highlights ist übrigens die Telegraphenberg-Tour. Das ist mit knapp 11 Kilometern zwar die längste Route, aber dafür auch die abwechslungsreichste durch lichte Birkenwälder und weite Heideflächen hinauf zum 134 Meter hohen Ziel.

Kleiner Tipp: Vom Startpunkt aus einfach konsequent dem Zauneidechsen-Symbol folgen, damit ihr nicht vom Weg abkommt.

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Streckenprofil:

Sehr abwechslungsreich, teils sandige Pfade, sanfte Steigung zum Telegraphenberg.

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Anfahrt:

S-Bahn-Linien S12 oder S19 bis zur Haltestelle „Spich“. Reist ihr mit dem Auto an, dann nutzt den Parkplatz am Infozentrum Burg Wissem.

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Länge:

10,7 km (Telegraphenberg-Tour); es gibt aber auch deutlich kürzere Rundwege ab 5 km.

Wichtig: Achtet in der Wahner Heide immer strikt auf die Wegmarkierungen (rote Holzpfähle) und die Warnschilder. Weil das Gebiet früher militärisch genutzt wurde, ist das Abkommen vom Weg sehr gefährlich.

Kontraste im Königsforst – Kölns „höchster Berg“ und tiefer Wald

Im Königsforst am östlichen Stadtrand von Köln erwartet euch tatsächlich ein bisschen Urwald-Feeling. Ist auch kein Wunder, denn dabei handelt es sich um eins der größten zusammenhängenden Waldgebiete. Erreichen könnt ihr die grüne Oase, die im Herbst in herrliche Goldtöne getaucht ist, indem ihr mit der Linie 9 zur Endhaltestelle „Königsforst“ fahrt. Von dort aus gelangt ihr direkt in den Wald.

Ihr fragt euch, was der Monte Troodelöh ist? Ein ziemlich kultiger Spot, und zwar der mit 118 Metern höchste „Berg“ von Kölle. Statt Alpenpanorama erwartet euch hier rheinischer Waldcharme und am Ende des Weges ein großer Findlingsblock. Um zum Monte Troodelöh zu gelangen, folgt ihr dem markanten Rennweg und biegt dann laut Beschilderung in den „Wolfsweg“ ab.

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Streckenprofil:

Breite Forstwege und sanfte, aber stetige Steigungen; gut begehbar bei jedem Wetter.

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Anfahrt:

KVB-Linie 9 bis zur Endhaltestelle „Königsforst“

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Länge:

ca. 10 km

Durch die Bonner Waldau und den Kottenforst

Bei Familien und Naturfans dürfte die Waldau auf dem Venusberg ziemlich gut ankommen. Neben weitläufigen Wildgehegen mit Rot- und Damwild und dem historischen Kottenforst können sich die Pänz hier auf was Besonderes freuen: Auf dem Naturlehrpfad „Weg der Artenvielfalt“ erklärt die Kinderbuchfigur „Hase Felix“ unterhaltsam die Geheimnisse des Waldes. Schleicht durch einen Laubtunnel, um den Waldboden aus der Käferperspektive zu sehen. Lauscht an der Hörstation am Feuchtbiotop den Lauten des Waldes und schleicht auf dem Barfußpfad über verschiedene Bodenarten.

Unser Tipp: Das Haus der Natur ist ein guter Startpunkt. Von dort sind die sternförmig angelegten Rundwege (z. B. der Weg der Artenvielfalt) nämlich farblich markiert. Und folgt ihr der Beschilderung Richtung „Wildgehege“, findet ihr auch immer wieder zum Zentrum zurück.

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Streckenprofil:

Breite Waldwege, sehr sanfte Steigungen

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Anfahrt:

Mit dem Bus 602 vom ZOB aus bis zur Haltestelle „Waldau“

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Länge:

ca. 6 km

Sagen & Vulkane: Wandern mit herrlichem Ausblick

Ihr mögt sagenhafte Gegenden, geschichtsträchtige Orte und spektakuläre Aussichten? Das alles bekommt ihr beim Wandern im Siebengebirge in der Nähe von Bonn. Bei gutem Wetter könnt ihr hier – je nach Spot – bis zum Kölner Dom oder tief in die Eifel schauen. Aber kleine Warnung: Für die teils etwas herausfordernden Touren sind eine gewisse Grundkondition und die Motivation für einige Höhenmeter definitiv hilfreich.

Der Drachenfels – Wander-Classic im Siebengebirge

Wir finden, der Drachenfels gehört auf jede NRW-Wanderliste. Dieses Herzstück des Siebengebirges liegt ca. 15 Kilometer von Bonn entfernt. Der Aufstieg von Königswinter aus bringt euch – je nach gewähltem Weg – zunächst zur sagenträchtigen Nibelungenhalle, führt danach vorbei an der märchenhaften Schloss Drachenburg und leitet euch schließlich hinauf zur Ruine. Oben angekommen fühlt ihr dann ganz bestimmt, was Rheinromantik heißt.

Und so kommt ihr hin: Der Drachenfels ist von Königswinter aus eigentlich unverfehlbar ausgeschildert. Eine Option für den Aufstieg: Ihr folgt vom Bahnhof aus den Wanderwegweisern Richtung „Nachtigallental“, durch das ihr automatisch bergauf gelangt. An der großen Kreuzung am Ende des Tals (beim Schloss) folgt ihr einfach der Beschilderung „Drachenfels Gipfel“. Und der Rückweg ist ebenfalls klar als Abstieg nach Königswinter markiert. Wenn ihr wollt, könnt ihr für den Abstieg (oder alternativ den Aufstieg) auch den Eselspfad wählen, um eine Rundtour zu machen. Und wenn ihr euch die Puste sparen wollt, fahrt ihr einfach mit der historischen Zahnradbahn.

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Streckenprofil:

Knackiger Aufstieg (ca. 230 Höhenmeter) auf gut befestigten, teils geteerten oder geschotterten Wegen.

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Anfahrt:

RE8 / RB27 bis „Königswinter Hbf“ oder Straßenbahn-Linie 66 bis „Königswinter Fähre“ oder „Clemens-August-Straße“.

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Länge:

ca. 6,4 km (Rundtour Nr. 5)

Rodderberg – Wandern auf dem Vulkan

Der Drachenfels ist aber natürlich nicht das einzige Ausflugsziel im Siebengebirge: Direkt gegenüber liegt nämlich der Rodderberg. Die fast kreisrunde Kraterlandschaft dieses erloschenen Vulkans ist ein echtes geologisches Highlight. Und auf dem Wanderweg am Kraterrand erwarten euch beeindruckende Einsichten in den Kraterkessel, seltene Flora und der wohl beste „Postkartenblick“ auf das gesamte Siebengebirge und den Rhein. Definitiv instagrammable!

Die Anreise: Vom Wanderparkplatz beim Gut Broichhof aus führt euch ein breiter Weg direkt zum Kraterrand. Reist ihr mit der Bahn an, dann folgt ab dem Bahnhof Mehlem der Beschilderung Richtung „Rolandsbogen“ oder „Heinrichsblick“.

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Streckenprofil:

Leicht zugänglich, leichter Anstieg zum Kraterrand und fast eben auf dem Plateau; sehr familienfreundlich.

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Anfahrt:

Mit der Bahn bis „Bonn-Mehlem“, von dort aus sind es ca. 20 bis 30 Minuten zu Fuß bis zum Rodderberg. Alternativ mit dem Auto direkt zum Parkplatz am Jugendgästehaus.

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Länge:

ca. 3,5 km

Scribble mit Glühbirne

Geführte Touren für Special Views

Wollt ihr nicht alleine losziehen, dann macht doch mal bei ner geführten Tour mit. Egal ob Wander-Newbies oder erfahrene Natur-Fans: Hierbei lernt ihr neue Wege kennen und erfahrt meist spannende Insider-Facts über die Region, die in keinem Reiseführer stehen.

  • Wahner Heide: Hier gibt’s z. B. Kräuterwanderungen, Tierspaziergänge oder ehrenamtliche Mitmach-Aktionen zum Naturschutz direkt am Flughafen. Infos zu allen Terminen findet ihr auf der Veranstaltungsseite der Wahner Heide.
  • Königsforst: Wollt ihr hören, wie es unserem Wald geht, könnt ihr „nachhaltig wandeln“ und Wissenswertes zum Königsforst im Klimawandel erfahren.
  • Siebengebirge: Hier habt ihr ne eine riesige Auswahl an geführten Wanderungen und Veranstaltungen: Erfahrt mehr über neue Baumarten, begebt euch auf die Spuren von Amphibien oder erlebt bei einer Wildnisrallye ein richtiges Abenteuer. Außerdem könnt ihr regelmäßig beim Klassiker „Sehnsuchtsort Drachenfels“ dabei sein.

Preise: Liegen meist zwischen 8 und 15 Euro pro Person oder basieren auf einer freiwilligen Naturschutz-Spende.

Checkliste: Gut vorbereitet für ungerwähs

Ganz nach Mamas Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“ haben wir ein paar Basics für eure Touren zusammengestellt. Damit ihr unterwegs auch Spaß habt, wenn mal wieder ‚Rainy Rheinland‘ angesagt ist.

  • ÖPNV-Check: Prüft vorm Start am besten nochmal kurz die Hin- und Rückfahrtzeiten. Denn vor allem am Wochenende fahren Busse in ländlicheren Gebieten (z. B. in Rodderberg) seltener als unter der Woche.

  • Zwiebel-Look: Wir kennen’s doch alle: Das Wetter im Rheinland ist ziemlich wechselhaft. Aber keine Sorge: Mit ein paar Kleidungsschichten seid ihr gut vorbereitet, wenn‘s im Wald kühl und auf den Hügeln windig ist.

  • Schuhwerk: Seid ihr am Weiher oder auf der Heide op jöck, reichen wahrscheinlich Sneaker mit Profil. Zieht es euch aber ins Siebengebirge oder in den Königsforst, dann seid ihr mit festen Wanderschuhen wegen holpriger Pfade, Wurzeln und Steinen sicherer auf den Füßen.

  • Proviant: Denkt dran, euch genug Wasser und Snacks einzupacken. In der frischen Luft, z. B. auf dem Gipfel oder am See, schmeckt so ein belegtes Brötchen doch oft am besten. Und nach der Tour könnt ihr euch dann zur Belohnung nen Besuch in den schönsten Biergärten in Köln und Bonn gönnen.

  • Sonnen- und Zeckenschutz: Gerade im Frühling unterschätzt man schnell mal die Sonne. Tragt also ausreichend Sonnencreme auf und zieht bei besonderer Empfindlichkeit lange Kleidung an. Die dient auch als Schutz vor Zecken. Aber nach den Waldgängen am besten trotzdem einmal kurz den Körper nach den kleinen Tierchen absuchen.

 Freundesgruppe, die auf einer Picknickdecke im Park sitzt und gemeinsam isst und spricht.

Gönnt euch ne Pause: Picknick in Köln und Bonn

Klar, ein Ausflug ins Grüne ist immer toll! Aber manchmal braucht’s auch einfach nur ein Picknick-Päuschen im nächsten Veedel, um von der Natur-Idylle zu profitieren. Ein paar Snacks eingepackt und los geht’s! Wir zeigen euch die schönsten Wohlfühloasen unter freiem Himmel.

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 Frau mit Kinderwagen auf dem Flohmarkt

Flohmärkte in Köln und Bonn – Schnäppchen un Verzäll

Floh- und Trödelmärkte: Dort findet ihr echte Unikate, antike Lieblingsstücke und so manches Schnäppchen. Am Wochenende über den Flohmarkt schlendern, nach verborgenen Schätzen suchen und um den besten Preis feilschen: Was gibt‘s Besseres?! Wir geben euch ein paar Tipps und Locations.

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 Frau an einem herbstlichen See

Urlaub im Herbst: Tolle Reiseziele ab KölnBonn

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