Scribble mit Geldmünzen

Nebenkosten-Check: Das kosten Haus und Wohnung wirklich

Die meisten denken beim Immobilienkauf an den Kaufpreis und die Kaufnebenkosten. Genauso wichtig sind aber die laufenden Nebenkosten – die sogenannte zweite Miete. Sie spielt schon bei der Finanzierungsplanung eine wichtige Rolle und lässt sich in der Regel einfach kalkulieren.

Scribble mit Geldmünzen
Familie kocht gemeinsam in der Küche

Das Wichtigste in Kürze

  • Unterhaltskosten sind nicht zu verwechseln mit den Nebenkosten beim Immobilienkauf. Denn die Unterhaltskosten umfassen alle laufenden Ausgaben für den Betrieb und den Werterhalt einer Immobilie.

  • Während Hausbesitzerinnen alle Verträge individuell verwalten, zahlen Wohnungseigentümer die meisten Kosten gebündelt über das monatliche Hausgeld an die Verwaltung.

  • Es gibt vielfältige Wege, um die Nebenkosten spürbar zu reduzieren. Eigentümerinnen und Eigentümer können über ein bewussteres Heizverhalten, energetische Sanierungsmaßnahmen oder einen günstigeren Tarif spürbar Geld sparen – und auch steuerlich profitieren.

Welche Nebenkosten fallen bei einem Haus oder einer Wohnung an?

Neben den Kreditraten fallen mit dem Kauf einer Immobilie auch laufende Kosten für Strom, Gas, Wasser, Instandhaltung und Modernisierung & Co. an – die sogenannten Betriebskosten oder auch „zweite Miete“. Neben dem Kaufpreis und den einmaligen Kaufnebenkosten spielt auch die zweite Miete bei der Frage nach der passenden Finanzierung eine Rolle. Denn auch sie muss jeden Monat tragbar sein.

Generell gehören zu den laufenden Nebenkosten alle Ausgaben, die nötig sind, um den Betrieb des Gebäudes zu sichern und den Wert langfristig zu erhalten. Rechtlich wird zwischen drei Kostenarten unterschieden:

  1. Betriebskosten: Das sind die Kosten, die durch den täglichen Gebrauch entstehen, zum Beispiel für Wasser, Müll oder fürs Heizen. Betriebskosten sind grundsätzlich in der Betriebskostenverordnung (BetrKV) bundesweit einheitlich definiert. Die Höhe variiert allerdings je nach Kommune. Überall in Deutschland fallen also die gleichen Betriebskosten an, in Köln oder Bonn können sie sich aber von denen in anderen Städten unterscheiden.
  2. Instandhaltungskosten: Dazu gehören alle Kosten, die für den Erhalt der Bausubstanz (z. B. Reparaturen am Dach) und technischer Anlagen (z. B. für das Heizungssystem) anfallen. Auch Wartungen und Prüfungen können indirekt dazu gezählt werden.
  3. Modernisierungskosten: Dazu zählen Investitionskosten, die den Status quo verbessern, also zum Beispiel Maßnahmen, die für mehr Energieeffizienz oder Komfort sorgen. Solche Maßnahmen sind bei einem Eigentümerwechsel teilweise verpflichtend. Geregelt wird das durch die Sanierungspflicht im Gebäudeenergiegesetz.

Bei einer Eigentumswohnung zahlen Sie die meisten dieser Kosten (außer Wohnstrom und Grundsteuer) monatlich als Hausgeld an die Verwaltung. Beim Haus schließen Sie die Verträge individuell ab.

Scribble mit Glühbirne

Oft fallen auch Kosten für die Verkehrssicherung an

Als Eigentümerin oder Eigentümer müssen Sie dafür sorgen, dass von Ihrem Grundstück keine Gefahr ausgeht. Das regelt die sogenannte Verkehrssicherungspflicht. Diese Pflicht umfasst die Gartenpflege (z. B. Kontrolle morscher Äste) ebenso wie die Sicherheit der Gehwege bei Schneefall im Winter. Auch dafür können Kosten entstehen, wenn Sie zum Beispiel einen Dienstleister fürs Streuen und Schneeräumen beauftragen.

Es gibt private und öffentliche Kosten

Die laufenden Kosten fließen in zwei verschiedene Richtungen: Öffentliche Kosten (z. B. für die Müllabfuhr) gehen an die Stadt, private Kosten (z. B. für Strom und Gas) gehen an private Dienstleister bzw. Energieversorger. Während Sie bei privaten Verträgen oft durch Anbietervergleiche sparen können, sind die kommunalen Gebühren in der Region fest vorgegeben.

Öffentliche Betriebskosten

Die öffentlichen Gebühren entstehen für verschiedene Serviceleistungen Ihrer Kommune. Sie fließen deshalb auch direkt in den jeweiligen Haushalt der Gemeinde. In Köln gehen die meisten Zahlungen an die Stadt bzw. die AWB, in Bonn an die Stadtverwaltung oder bonnorange.

Zu den öffentlichen Betriebskosten zählen:

  • Grundsteuer B: Die Grundsteuer B ist nicht mit der Grunderwerbsteuer beim Immobilienkauf zu verwechseln. Denn während die Grunderwerbsteuer einmalig anfällt, fällt die Grundsteuer B jährlich an. Sie wird von der Stadt quartalweise (zum 15.02., 15.05., 15.08. und 15.11.) oder auf Wunsch jährlich zum 1. Juli erhoben.
  • Müllabfuhr: Die Kosten hängen stark vom gewählten Service ab. In Köln können Sie beispielsweise bei der AWB zwischen Teil- und Vollservice wählen. Je nach Größe der Tonne und Leerungsrhythmus variieren die Beträge deutlich.
  • Straßenreinigung & Winterdienst: Die Stadt berechnet hierfür Gebühren nach den sogenannten „Frontmetern“ (Grundstückslänge zur Straße). Ganz wichtig: Diese Gebühr deckt in Köln und Bonn nur den Winterdienst auf den Fahrbahnen ab. Eigentümerinnen und Eigentümer sind zusätzlich verpflichtet, den Gehweg vor dem Haus schnee- und eisfrei zu halten. Das können sie entweder selbst erledigen oder durch einen Dienstleister erledigen lassen.
  • Wasser & Abwasser: Die Kosten für Wasser und Abwasser ergeben sich aus einer Grundgebühr und dem tatsächlichen Verbrauch. In vielen Kommunen (auch in Köln und Bonn) wird zudem ein separates Entgelt für Niederschlagswasser erhoben. Die Höhe hängt davon ab, wie viel Regenwasser von versiegelten Flächen des Grundstücks in die Kanalisation fließt.

Damit Sie die ungefähre Höhe der öffentlichen Betriebskosten einschätzen können, gibt Ihnen die folgende Tabelle zumindest eine grobe Orientierung.

Öffentliche Kosten für einen Zwei-Personen-Haushalt mit einer durchschnittlichen Eigentumsimmobilie (75 m²) in KölnBonn:

KostenartKöln (Ø Monat)Bonn (Ø Monat)

Grundsteuer B

20,63 €

24,64 €

Müllabfuhr

27,45

21,80 €

Straßenreinigung (pro Frontmeter)

2,36 €

0,84 €

Schmutzwasser

11,73 €

23,00 €

Niederschlagswasser

5,21 €

5,89 €

Gesamt

ca. 67,38 €

ca. 76,17 €

Bitte beachten Sie: Es handelt sich hierbei um Durchschnittswerte, die je nach Lage der Immobilie und dem individuellen Serviceumfang variieren können.

Private Betriebskosten

Während die öffentlichen Gebühren fest von den Städten vorgegeben werden, schließen Sie bei den privaten Betriebskosten individuelle Verträge mit Energieversorgern, Versicherungen oder anderen Dienstleistern ab. Die Kosten hängen deshalb stark vom Vertrag ab. Auch die Größe Ihrer Immobilie, die Anzahl der Bewohnerinnen und Bewohner sowie die technische Ausstattung haben einen Einfluss.

Zu den privaten Betriebskosten zählen:

  • Heizung & Warmwasser: In der Regel bilden Heizung und Warmwasser den größten Posten der laufenden Kosten. Denn darunter fallen sowohl der eigentliche Energieverbrauch (Gas, Öl, Strom oder Fernwärme) als auch der Betrieb der Heizungsanlage und die regelmäßige fachgerechte Wartung.
  • Strom: Die Kosten richten sich nach dem persönlichen Stromverbrauch in Ihren Wohnräumen. Falls Sie in einer Eigentumswohnung wohnen, fallen zusätzlich Gebühren für den Allgemeinstrom im Keller und Treppenhaus sowie für die Außenbeleuchtung an.
  • Versicherungen: Bei einer Eigentumswohnung sind Sie verpflichtet, eine Gebäudeversicherung sowie eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung abzuschließen. Die Gebühren dafür werden über das Hausgeld abgerechnet. Bei einem Hauskauf kann die Bank, über die Sie das Haus finanzieren, auf den Schutz bestehen. Ob Pflicht oder nicht: Eine Wohngebäudeversicherung schützt Sie vor finanziellen Folgen durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Ein Zusatzschutz gegen Elementarschäden kann aufgrund der zunehmenden Wetterextreme sinnvoll sein.
  • Telekommunikation: Dazu gehören Kosten für Internet, Festnetz-Telefonie und Kabelfernsehen. Sie werden meist als Paket-Flatrates abgerechnet.
  • Rundfunkbeitrag: Die GEZ-Gebühren fallen standardmäßig in jedem deutschen Haushalt als Pauschale an, um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu finanzieren. Ausgenommen sind nur bestimmte Personengruppen (z. B. Personen, die Bürgergeld beziehen).
  • Schornsteinfeger: Bei klassischen Verbrennungsheizungen (Gas, Öl, Holz, Pellets) sind regelmäßige Prüfungen durch eine Schornsteinfegerin oder einen Schornsteinfeger gesetzlich vorgeschrieben. Die Kehr- und Überprüfungsordnung (kurz: KÜO) legt dabei fest, wie oft die Prüfung erfolgen muss. Bei reinen Elektro-Systemen oder Wärmepumpen entfällt diese Vorschrift in der Regel.

Private Kosten für einen Zwei-Personen-Haushalt mit einer durchschnittlichen Eigentumsimmobilie (75 m²) in KölnBonn:

KostenartKöln (Ø Monat)Bonn (Ø Monat)

Heizung (Gas)

100,50 €

94,50 €

Wartung Heizung

12,50 €

10,83 €

Strom (Grundversorgung)

82,08 €

76,81 €

Wohngebäudeversicherung

37,50 €

31,25 €

Telekommunikation

ca. 35,00 €

ca. 35,00 €

Rundfunkbeitrag

18,36 €

18,36 €

Schornsteinfeger

ca. 3,50 €

ca. 3,50 €

Gesamt

ca. 289,44 €

ca. 270,25 €

Auch bei dieser Übersicht handelt es sich um Durchschnittswerte. Die Preise hängen stark vom energetischen Zustand Ihrer Immobilie, Ihrem individuellen Verbrauch sowie dem individuellen Tarif ab.

Wie kann ich die Betriebskosten für meine Immobilie berechnen?

Am besten mit der 4+1-Regel. Dahinter steckt eine bewährte Methode, um die Betriebskosten für eine Immobilie zumindest grob zu kalkulieren: Demnach rechnen Sie mit 4 Euro pro Quadratmeterfür die laufenden Betriebskosten (Heizung, Wasser, Steuern) und planen zusätzlich 1 Euro pro Quadratmeterals Instandhaltungsrücklage ein.

Für eine 75-Quadratmeter-Eigentumswohnung würden nach der Regel 300 Euro für den laufenden Betrieb und 75 Euro als Rücklage anfallen, also in Summe 375 Euro Nebenkosten pro Monat. Bei einem Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern läge der Betrag bei 750 Euro pro Monat.

In der Theorie können Sie auch die durchschnittlichen Betriebskosten in Ihrem Bundesland heranziehen. In NRW wären das 2,71 Euro pro Quadratmeter. Das Problem: In der Praxis sind die öffentlichen Gebühren in KölnBonn deutlich höher als in vielen anderen Kommunen. Eine Berechnung auf Basis der durchschnittlichen Betriebskosten wäre damit weniger verlässlich.

Sorgenfrei finanzieren mit der Sparkasse KölnBonn

Schon bei der Beratung haben unsere Beraterinnen und Berater nicht nur den Kaufpreis und die Nebenkosten im Blick, sondern auch die weiteren monatlichen Belastungen nach dem Kauf. Damit die Finanzierung zu Ihnen und Ihrem Budget passt. Und damit Sie Ihren Traum vom Eigenheim sorgenfrei finanzieren können.

Wie kann ich Nebenkosten sparen?

Wenn es um das Thema Nebenkosten geht, haben Sie zum Teil die Zügel in der Hand: Passen Sie Ihr Verhalten kurzfristig an, denken Sie auch über Maßnahmen nach, die langfristig Geld sparen, und machen Sie anfallende Kosten steuerlich geltend.

Kurzfristige Maßnahmen, um im Alltag zu sparen

Die Kosten für Wasser, Strom und Gas hängen auch vom eigenen Verbrauch ab. Gehen Sie sparsam damit um, können Sie damit Ihre Fixkosten spürbar reduzieren. Die effektivsten Tipps sind:

  • Heizung clever steuern: Jedes Grad weniger spart rund sechs Prozent Heizenergie. Nutzen Sie also smarte Heizkörperthermostate, um die Heizzeiten individuell nach Ihrem Tagesablauf einzustellen. Das Gute: Solche Thermostate lassen sich einfach nachrüsten und senken den Verbrauch oft um die 10 Prozent, ohne dass der Wohnkomfort sinkt.
  • Richtig lüften: Kurzes Stoßlüften ist deutlich effizienter als Fenster dauerhaft auf Kipp zu lassen. Denn: Beim kurzen Lüften kühlen die Wände nicht aus. So vermeiden Sie auch Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung an den Außenwänden.
  • Stromfresser eliminieren: Nutzen Sie konsequent LEDs und schalten Sie Elektrogeräte über intelligente Steckdosen komplett aus, statt sie im Standby-Modus zu lassen.
  • Wasserkosten senken: Spar-Duschköpfe und Strahlregler an den Wasserhähnen reduzieren den Wasserverbrauch, ohne dass Sie es beim Duschen oder Händewaschen merken.
Effektive Maßnahmen, um langfristig zu sparen

Daneben gibt es Maßnahmen, mit denen Sie Ihre Fixkosten langfristig senken können. Einige davon sind zwar mit höheren Investitionskosten verbunden, über die Jahre gesehen zahlen sie sich aber fast immer aus. Zudem gibt es für viele Sanierungsmaßnahmen attraktive Zuschüsse vom Staat (z. B. über die KfW oder das BAFA), mit denen Sie die tatsächlichen Kosten reduzieren können:

  • Energetisch sanieren: Bei älteren Immobilien geht ein Großteil der Wärme über ungedämmte Wände und das Dach verloren. Auch alte Heizungen sind in vielen Fällen echte Energiefresser. Eine neue Dämmung oder ein Heizungstausch haben daher oft den größten Hebel. Das Gute: Alles, was sich innerhalb Ihrer Räume befindet (wie Heizkörper, Innendämmung der Decken oder smarte Thermostate), dürfen Sie auch bei einer Eigentumswohnung ohne Zustimmung der Eigentümergemeinschaft (WEG) verändern. Anders sieht es bei größeren Maßnahmen wie dem Austausch von Fenstern aus. Hier benötigen Sie die Zustimmung der WEG.
  • Photovoltaik installieren: Eine PV-Anlage auf dem Dach kann Ihre Stromkosten um bis zu 60 Prozent reduzieren. Gerade in sonnenreichen Regionen wie in Köln und Bonn kann sich das für Hausbesitzerinnen lohnen. Für Wohnungseigentümer sind Balkonkraftwerke eine attraktive Alternative. Good to know: Da es sich hierbei um eine sogenannte privilegierte Maßnahme handelt, darf sie von der WEG nicht pauschal abgelehnt werden – auch wenn es sich dabei um eine bauliche Veränderung am Gemeinschaftseigentum handelt.
  • Anbieter vergleichen & Versicherungen prüfen: Vergleichen Sie Ihre Verträge für Strom, Gas und Versicherungen am besten regelmäßig, um von günstigeren Alternativen zu profitieren. Prüfen Sie dabei auch, ob Ihr aktuelles Paket Leistungen enthält, die Sie vielleicht gar nicht benötigen.
  • Wartungen regelmäßig durchführen lassen: Regelmäßige Wartungen können teure Folgeschäden vermeiden. Eine kleine Reparatur an der Heizung kann zum Beispiel eine teure Sanierung von mehreren Tausend Euro verhindern.
Zusätzlich: Kosten von der Steuer absetzen

Über die Steuer können Sie zumindest indirekt Nebenkosten sparen. Denn der Staat unterstützt den Erhalt von Wohnraum und beteiligt sich über die Einkommensteuer an Ihren laufenden Kosten. Auch wenn Sie keine Mieteinnahmen erzielen, können Sie Teile Ihrer Nebenkosten oder Handwerkerrechnungen direkt von Ihrer Steuerschuld abziehen.

Gefördert werden die Arbeitskosten (Lohnkosten) sowie Fahrt- und Maschinenkosten. Materialkosten sind hingegen nicht absetzbar. Achten Sie deshalb bei den Rechnungen darauf, dass die Arbeitskosten separat ausgewiesen werden. Der Betrag muss zudem per Überweisung beglichen werden (nicht bar).

In Ihrer Steuererklärung können Sie jährlich zwei Kategorien geltend machen:

  1. Handwerkerleistungen: Dazu gehören zum Beispiel die jährliche Wartung der Heizung oder die Reparatur von defekten Rohren. Absetzbar sind 20 Prozent der Lohnkosten und maximal 1.200 Euro pro Jahr.
  2. Haushaltsnahe Dienstleistungen: Hierzu zählen regelmäßige Arbeiten wie die Hausreinigung, die Gartenpflege oder der Winterdienst. Auch hier sind 20 Prozent der Lohnkosten steuerlich absetzbar, maximal aber 4.000 Euro pro Jahr.

Schöpfen Sie den vollen Betrag aus, können Sie Ihre Steuerlast um bis zu 5.200 Euro jährlich senken.

Scribble Stars

Fazit: Vorausschauend planen, sicher finanzieren

Wer die zweite Miete schon vor dem Kauf kennt, kann besser planen. Am besten kalkulieren Sie rund fünf Euro pro Quadratmeter für die Nebenkosten ein. So haben Sie genug Puffer für laufende Kosten und anfallende Instandhaltungen.

Falls Sie sich unsicher sind, unterstützen die Expertinnen und Experten der Sparkasse KölnBonn Sie gern. Vereinbaren Sie einfach einen Termin – für eine maßgeschneiderte Finanzierung, die zu Ihnen passt.

 paar plant renovierung

Haus bauen oder doch lieber kaufen?

Sie träumen von einem Eigenheim? Wissen aber nicht, ob Sie neu bauen oder doch lieber einen Altbau kaufen und sanieren sollen? Wir zeigen Ihnen den für Sie besten Weg.

Weiterlesen

 Paar in seiner Wohnung

Worauf es beim Kaufvertrag von Immobilien ankommt

Sie möchten eine Immobilie kaufen oder verkaufen und fragen sich, welche Klauseln der Kaufvertrag enthalten sollte? Wir zeigen Ihnen, wie ein Kaufvertrag idealerweise aufgebaut ist, welche Regelungen verpflichtend und welche sinnvoll sind.

Weiterlesen

 Eltern und Kind geben sich ein High Five im Wohnzimmer beim Spielen zusammen

Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Kauf einer Immobilie?

Ein Eigenheim kaufen und damit ein langfristiges Zuhause schaffen – davon träumen viele. Die Frage ist dabei nur: Ist aktuell ein guter Zeitpunkt für den Immobilienkauf? Oder ist es sinnvoll zu warten, bis die Preise wieder fallen? Wir geben Ihnen eine Antwort.

Weiterlesen

Das könnte Sie auch interessieren

https://meinkoelnbonn.de/app/uploads/2026/04/Kindergeburtstage-Header.png
Kindergeburtstag feiern in KölnBonn: Ideen, Events & Locations

Bauernhof-Besuche, Kletter- und Rätsel-Spots, Multimedia-Specials: In KölnBonn habt ihr ne Menge tolle Optionen für unvergessliche Kindergeburtstage: indoor oder an der…

https://meinkoelnbonn.de/app/uploads/2026/03/Headerbild_Dividendenstrategie.jpeg
Dividendenstrategie: Mit Aktien regelmäßige Erträge erzielen

Mit einer Dividendenstrategie investieren Sie gezielt in Aktien von Unternehmen, die regelmäßig einen Teil ihres Gewinns ausschütten. Ziel ist es,…

https://meinkoelnbonn.de/app/uploads/2025/04/Headerbild_Yoga.jpg
Outdoor-Yoga in KölnBonn: Spots & Kurse für Frischluft-Fitness

Raus aus dem Studio und ab an die frische Luft! Yoga im Freien ist als perfekte Kombi aus Urban Vibes…

https://meinkoelnbonn.de/app/uploads/2026/03/Headerbild_Bafoeg-Rueckzahlung.jpeg
Ohne Stress zurückzahlen: Alles Wichtige zur BAföG-Rückzahlung

BAföG bekommen – und jetzt geht’s ans Zurückzahlen? Keine Sorge: Mit dem richtigen Überblick kannst du entspannt planen, Fristen einhalten…

https://meinkoelnbonn.de/app/uploads/2026/04/Headerbild_Energetische-Optimierungen.jpg
Wie Sie die Energieeffizienz im Unternehmen steigern

In vielen Unternehmen lassen sich 30 Prozent der Kosten durch Investitionen in Energieeffizienz einsparen. Und die sind oft schneller amortisiert…

https://meinkoelnbonn.de/app/uploads/2026/03/Headerbild_Spartipps-Studierende.jpg
Mehr Monat als Geld? Echte Spartipps für Studierende

Zwischen Mensa, Miete und dem obligatorischen Kaffee to go bleibt am Monatsende oft weniger übrig, als man gehofft hat. Aber…

https://meinkoelnbonn.de/app/uploads/2026/04/Header-Bild-e1776408408268.png
Raus ins Grüne: spazieren und wandern rund um KölnBonn

„Erus us däm Hus, erus us dä Stadt“! Braucht ihr ne Auszeit in der Natur, müsst ihr nicht stundenlang Auto…

https://meinkoelnbonn.de/app/uploads/2026/04/Headerbild_Gruendach-1.jpg
Mehr Grün fürs Klima: Wie Sie ein Gründach dank Förderung einfach realisieren

Gründächer haben viele Vorteile – für das Klima, für Ihr Unternehmen und auch für das Gebäude. Und genau deshalb werden…